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Warum haben Tyrosinkinaseinhibitoren in der adjuvanten Situation versagt bzw. können Checkpoint-Inhibitoren eher Sinn machen?

Authors
  • Krege, Susanne1
  • 1 Ev. Kliniken Essen Mitte, Huyssens Stiftung, Henricistr. 92, Essen, 45136, Deutschland , Essen (Germany)
Type
Published Article
Journal
Der Urologe
Publisher
Springer Medizin
Publication Date
Feb 19, 2020
Volume
59
Issue
2
Pages
149–154
Identifiers
DOI: 10.1007/s00120-020-01142-8
Source
Springer Nature
Keywords
License
Yellow

Abstract

Bei einem nicht unbeträchtlichen Rezidivrisiko, insbesondere bei Patienten mit hohem Risikoprofil nach organerhaltender Nierentumoroperation oder Nephrektomie, erscheint eine adjuvante Therapie beim Nierenzellkarzinom sinnvoll. Nach Fehlschlagen von Versuchen mit den älteren Immuntherapeutika oder Vakzinetherapien setzte man Hoffnung in die zielgerichteten VEGF/R-Inhibitoren („vascular endothelial growth factor/receptor“). Aber auch diese brachten bisher enttäuschende Ergebnisse. In diesem Zusammenhang sind die Instrumente zur Patientenauswahl zu diskutieren. Ob bei vergleichbaren Auswahlkriterien aktuell laufende Studien mit Checkpoint-Inhibitoren bessere Ergebnisse zeigen werden, bleibt abzuwarten.

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