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Therapie von Komplikationen und nichtpharmakologisches Management der idiopathischen pulmonalen Fibrose

Authors
  • Gläser, S.1
  • Glöckl, R.2
  • Bonella, F.3
  • 1 Universitätsmedizin Greifswald,
  • 2 Technische Universität München,
  • 3 Universitätsmedizin Essen,
Type
Published Article
Journal
Der Pneumologe
Publisher
Springer Medizin
Publication Date
Mar 23, 2020
Pages
1–10
Identifiers
DOI: 10.1007/s10405-020-00313-w
PMID: 32206051
PMCID: PMC7087706
Source
PubMed Central
Keywords
Disciplines
  • Leitthema
License
Unknown

Abstract

Komplikationen der idiopathischen pulmonalen Fibrose (IPF) sind für einen relevanten Mortalitätsanteil verantwortlich. Als wichtigstes Beispiel ist diesbezüglich die akute Exazerbation anzuführen, deren Krankenhausletalität über 50 % beträgt bei einem mittleren Überleben von nur wenigen Monaten. Somit kommt der Betrachtung von Komplikationen eine große Bedeutung für Krankheitsverständnis sowie Therapieplanung zu. Des Weiteren ist in den letzten Jahren die Evidenz für pneumologische Rehabilitation bei IPF deutlich gestiegen und wird von der Amerikanischen und Europäischen Gesellschaft für Pneumologie (American Thoracic Society [ATS]/European Respiratory Society [ERS]) zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und der Symptome empfohlen.

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