Affordable Access

deepdyve-link
Publisher Website

Sonographische Bildgebung der Lunge bei COVID-19

Authors
  • Schmid, M.1
  • Escher, F.2
  • Clevert, D.-A.2
  • 1 München Klinik Harlaching,
  • 2 Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München, Campus Großhadern,
Type
Published Article
Journal
Der Radiologe
Publisher
Springer-Verlag
Publication Date
Sep 09, 2020
Pages
1–8
Identifiers
DOI: 10.1007/s00117-020-00747-6
PMID: 32909049
PMCID: PMC7480206
Source
PubMed Central
Keywords
License
Unknown

Abstract

Hintergrund Der Point-of-care-Sonographie (POCUS) der Lunge kommt bei COVID-19-Patienten insbesondere im Notaufnahme- und Intensivsetting zunehmend eine Schlüsselrolle zu. Typische pulmonale Veränderungen bei COVID-19 können mittels Lungenultraschall detektiert werden. Somit trägt die Lungensonographie zur Erhöhung der diagnostischen Sicherheit von COVID-19 bei und ist auch zum Follow-up der Patienten geeignet. Klinisches/methodologisches Problem Sonographische Bildgebung der Lunge bei COVID-19 im Notaufnahmesetting und auf Intensivstation. Radiologische Standardverfahren Computertomographie (Low-dose-CT) und Thoraxröntgenaufnahmen. Methodische Innovationen Lungensonographie bei COVID-19. Empfehlungen für die Praxis Der Einsatz der Lungensonographie bei COVID-19 ist vergleichbar zur CT und dem Röntgen hinsichtlich der Evaluation peripherer Pneumonien und des ARDS („acute respiratory distress syndrome“) überlegen. Die Lungensonographie spielt in der Notaufnahme und auf Intensivstation eine Schlüsselrolle. POCUS vermeidet Strahlenexposition, Therapieverzögerungen und den Transport von COVID-Hochrisikopatienten. Weiterhin können Differenzialdiagnosen abgeklärt werden.

Report this publication

Statistics

Seen <100 times