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Occupational choice across generations

Authors
  • Deutsches Institut fuer Wirtschaftsforsc...
Publication Date
Jan 01, 2004
Source
OpenGrey Repository
Keywords
Language
English
License
Unknown

Abstract

'There are few studies on occupational choices in Germany, and the second generation occupational choice and mobility is even less investigated. Such research is important because occupations determine success in the labor market. In a country like Germany occupations also reflect a general socio-economic standing. This paper looks at the patterns of employment in Germany, analyzes how individual men and women access jobs given their family background, and investigates why men and women have different occupational distributions. Based on the German Socio-Economic Panel we estimate multinomial logit models of occupational choice for the children of immigrants as well as for the natives. Our findings are surprisingly similar for both natives and immigrants. For both Germans and immigrants, we find that gender significantly and differentially affects occupational choice, and that individuals with more education choose higher ranking jobs. The role of experience is important for natives and qualified individuals only. Germans are more likely to choose occupations similar to their fathers' occupation when their father is in the white collar or professional category. In stark contrast, the immigrants occupational choice is more influenced by their mother's education and not by their fathers' occupation.' (author's abstract) / In ihrer Studie untersuchen die Autoren die Beschaeftigungsstrukturen von Vollzeitbeschaeftigten in West-Deutschland. Das besondere Interesse gilt dabei den Determinanten der Berufswahl und der Frage, inwieweit sie sich hinsichtlich des Geschlechts und der Ethnizitaet unterscheidet: Sind das Humankapital oder der familiaere Hintergrund die treibenden Kraefte bei der Berufswahl von Individuen und besitzen Frauen und Immigranten bzw. Gastarbeiter die gleichen Gelegenheiten bei der Jobsuche wie die Einheimischen? Nach einer einfuehrenden Beschreibung des aktuellen Forschungsstandes folgt in einem zweiten Schritt die Darstellung eines oekonometrischen Modells zur Analyse der Berufswahl der Kinder von Immigranten und Einheimischen. In einem dritten Schritt wird das Datenmaterial praesentiert, das dem Deutschen Soziooekonomischen Panel (DSOEP) entstammt. In einem vierten Schritt werden die demografischen und beschaeftigungsrelevanten Charakteristiken bezueglich der Determinanten Geschlecht und Ethnizitaet untersucht. In einem fuenften Schritt werden sodann die Untersuchungsergebnisse praesentiert und diskutiert. So sind die Ergebnisse unter den Immigranten und Einheimischen recht aehnlich. Sowohl unter den Deutschen als auch unter den Gastarbeitern beeinflusst das Geschlecht die Berufswahl signifikant und das Bildungsniveau bestimmt die Ranghoehe der Beschaeftigung. Das Kriterium der Berufserfahrung ist in erster Linie fuer Einheimische sowie qualifizierte Individuen von Bedeutung. Deutsche orientieren sich bei ihrer Berufswahl haeufig an der Beschaeftigung des Vaters, wenn dieser in der Berufskategorie der Angestellten taetig ist. Im Gegensatz dazu ist die Berufswahl unter den Immigranten staerker durch die Bildung der Mutter beeinflusst als durch die Taetigkeit des Vaters. In einem abschliessenden Fazit merken die Verfasser an, dass sich die Gastarbeiter weiterhin auf die traditionellen Beschaeftigungen der Migranten konzentrieren. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass in Deutschland Individuen vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen familiaeren Situationen nicht die gleichen Optionen bei der Berufswahl haben. (ICG2) / German title: Berufswahl ueber Generationen hinweg / Available from Deutsches Institut fuer Wirtschaftsforschung -DIW Berlin-, Berlin (DE) / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische Informationsbibliothek / SIGLE / DE / Germany

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