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Kardiale Magnetresonanztomographie

Authors
  • Mayr, A.1
  • Reiter, G.2
  • Beitzke, D.3
  • 1 Medizinische Universität Innsbruck,
  • 2 315, 8054 Graz, Österreich
  • 3 Medizinische Universität Wien,
Type
Published Article
Journal
Der Radiologe
Publisher
Springer-Verlag
Publication Date
Nov 05, 2020
Volume
60
Issue
12
Pages
1142–1152
Identifiers
DOI: 10.1007/s00117-020-00766-3
PMID: 33151343
PMCID: PMC7643723
Source
PubMed Central
Keywords
License
Unknown

Abstract

Hintergrund Durch die Entwicklung robuster Techniken und deren umfassender Validierung hat sich die kardiale Magnetresonanztomographie (CMR) in ihrem knapp 25-jährigen klinischen Einsatz ein breites Indikationsspektrum erarbeitet. Die Erfassung kardialer Volumina und systolischer Ventrikelfunktion sowie die Charakterisierung fokaler Myokardnarben sind heute Teil der CMR-Standard-Bildgebung. Zuletzt haben die Einführung beschleunigter Bildakquisitionstechnologien, die neuen Bildgebungsmethoden des myokardialen T1- und T2-Mappings und der 4‑D-Flussmessungen sowie die neue Postprocessing-Technik des myokardialen Feature-Trackings an Relevanz gewonnen. Methode Diese Überblicksarbeit basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche in der PubMed-Datenbank zu neuen CMR-Techniken und ihrer klinischen Anwendung. Ergebnisse und Schlussfolgerung Dieser Artikel zeigt eine Übersicht über die neuesten technischen Entwicklungen im Bereich der CMR sowie deren Anwendungsmöglichkeiten anhand der wichtigsten klinischen Fragestellungen.

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