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It’s (not) the winning – The Special Olympics national handball teams in the trade-off between desire for sporting success and social support

Authors
  • Greve, Steffen1
  • Süßenbach, Jessica1
  • Stabick, Ole2
  • 1 Institut für Bewegung, Sport und Gesundheit, Leuphana Universität Lüneburg, Universitätsallee 1, 21335 , (Germany)
  • 2 Arbeitsbereich Bewegung, Spiel und Sport, Universität Hamburg, Von-Melle-Park 8, 20146 , (Germany)
Type
Published Article
Journal
Sport und Gesellschaft
Publisher
De Gruyter Oldenbourg
Publication Date
May 11, 2021
Volume
18
Issue
2
Pages
187–212
Identifiers
DOI: 10.1515/sug-2021-0014
Source
De Gruyter
Keywords
Disciplines
  • Aufsätze / Articles
License
Green

Abstract

Special Olympics ist die größte Sportorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung. Bei den Special Olympics World Games 2019 war Special Olympics Deutschland mit zwei Handballteams vertreten, einem Frauen Traditional-Team und einem Unified-Team (bestehend aus Menschen mit und ohne Behinderung). Die Mitglieder beider Teams wurden aus mehreren Bewerber*innen bei Sichtungslehrgängen ausgewählt und bereiteten sich anschließend in Trainingslagern auf die World Games vor. Diese Prozesse wurden mithilfe von teilnehmenden Beobachtungen und Leitfaden gestützten Interviews mit den Spieler*innen und Trainer*innen wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die Ergebnisse offenbaren ein Spannungsfeld zwischen sportlichem Erfolgswunsch und sozialer Unterstützung, in dem sich die Teilnehmer*innen bewegen.

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