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Isolation in Stefan Zweigs „Schachnovelle“ und Milena Michiko Flašars „Ich nannte ihn Krawatte“

Authors
  • Jeras, Victoria
Publication Date
Oct 27, 2022
Source
University of Ljubljana
Keywords
Language
German
License
Green
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Abstract

Isolation in Stefan Zweigs „Schachnovelle“ und Milena Michiko Flašars „Ich nannte ihn Krawatte“ Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, Isolation in Stefan Zweigs „Schachnovelle“ und Milena Michiko Flašars „Ich nannte ihn Krawatte“ darzustellen. Bei der Analyse der Isolation ist es wichtig, in beiden Werken die Bedeutung des Raumes selbst aufzuweisen und Antworten auf folgende Fragen zu finden: Wie sieht der Raum aus? Wie wirkt sich der Raum auf den Hauptprotagonisten aus? Anhand zahlreicher Zitate wird deutlich, wie sich die beiden Hauptfiguren während der Isolation gefühlt haben und wie es überhaupt zu dieser Situation gekommen ist. In Flašars Arbeit ist es unvermeidlich, das Konzept des Hikikomoris einzuführen. Es kommt aus dem Japanischen und bedeutet „einschließen“ oder „aus dem sozialen Umfeld zurückziehen“. Das sind Menschen, die sich meist freiwillig in ihrer Wohnung oder ihrem Zimmer einschließen und damit den Kontakt zur Außenwelt meiden.

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