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IODA - a fast, automated and flexible system for ion track analysis on film detectors / IODA - Ein schnelles, vollautomatisches und flexibles System zur Analyse von Ionenspuren auf Filmen

Authors
  • Guth, H.
  • Hellmann, A.
  • karlsruhe, forschungszentrum
Publication Date
Jan 01, 1995
Source
OpenGrey Repository
Keywords
Language
German
License
Unknown

Abstract

The IODA System (Ion Density Analysis) is used to analyse detector films, resulting from experiments at the pulse power generator KALIF (Karlsruhe Light Ion Facility). The system consists of evaluation software and a microcomputer, which controls a microscope, a video interface, and a multiprocessor subsystem. The segmentation of ion tracks is done automatically by means of digital image processing and pattern recognition. After defining an evaluation range and selecting a suitable analysis method, the film is scanned by the microscope for counting the impacts of the underlying image. According to the appearance of the ion tracks on the film, different methods can be selected. The evaluation results representing the ion density are stored in a matrix. The time needed for an evaluation at a high resolution can be shortened by shipping time consuming pattern recognition calculations to the multiprocessor subsystem. The bottlenecks of the system are the data transfer and the speed of the microscope stage. Simple handling of the system even on alphanumeric terminals had been an important design issue. This was implemented by a logically structured menue system including online help features. This report can be used a s a manual to support the user with system operation. (orig.) / Das System IODA (Ion Density Analysis) wird zur Auswertung der bei Experimenten am Hochspannungspulsgenerator KALIF (Karlsruhe Light Ion Facility) anfallenden ionenempfindlichen Filmen eingesetzt. Es besteht aus einem Prozessrechner, der ein Mikroskop mit Videointerface und ein Multiprozessor-Rechnersystem steuert, und der Auswerte-Software. Die Segmentierung der Ionenspuren erfolgt mit Methoden der digitalen Bildverarbeitung und Mustererkennung automatisch. Nach der Definition des Auswerte-Bereichs und Festlegung eines Verfahrens wird die Filmflaeche unter dem Mikroskop abgerastert und die Anzahl der Einschlaege pro Bild ausgezaehlt. Je nach Aussehen der Ionenspuren auf dem Film koennen verschiedene Verfahren gewaehlt werden. Das Ergebnis, das in einer Matrix abgelegt wird, kann bei gleichmaessigem Rasterabstand als Abbildung der Ionen-Einschlagdichte betrachtet werden. Durch den Einsatz eines Prozessrechners und Verteilung der zeitaufwendigen Mustererkennung auf ein Multiprozessor-System, koennen auch bei hoher Aufloesung noch akzeptable Auswertezeiten erreicht werden. Engpass des Systems ist der Datentransport und die Geschwindigkeit des Mikroskop-Kreuztisches. Bei der Software wurde Wert auf die einfache Handhabbarkeit gelegt. Durch ein logisch gegliedertes Menue-System mit online-Hilfe konnte dies auch auf einem einfachen Terminal erreicht werden. Das Einrichten des Auswerte-Bereichs, die Auswahl und der Test des Verfahrens erfolgt interaktiv mit Rechnerunterstuetzung. Der vorliegende Bericht soll hauptsaechlich als Anwenderhandbuch dienen und den Benutzer bei der Bedienung des Systems unterstuetzen. (orig.) / 8 refs. / Available from TIB Hannover: ZA 5141(5523) / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische Informationsbibliothek / SIGLE / DE / Germany

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