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Inflation bald als Folgeeffekt der COVID-19-Pandemie?

Authors
  • Beretta, Edoardo1
  • 1 Università della Svizzera italiana,
Type
Published Article
Journal
List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik
Publisher
Springer Berlin Heidelberg
Publication Date
Mar 02, 2021
Pages
1–19
Identifiers
DOI: 10.1007/s41025-021-00213-8
PMCID: PMC7921830
Source
PubMed Central
Keywords
Disciplines
  • Aufsätze
License
Unknown

Abstract

Obwohl man im Zuge der COVID-19-Pandemie aufgrund des dramatischen Einbruchs aller Wirtschaftsprognosen weltweit bislang von rezessiv-deflationären Auswirkungen ausgegangen ist, lassen sich Inflationsrisiken keineswegs ausschließen. Welche Folgeeffekte kann die Kombination aus milliardenhohen Liquiditätsspritzen bei starkem Produktionsrückgang sowie streng einzuhaltenden (und ebenso kostenträchtigen) Sicherheits- und Schutzauflagen entfalten? Und wieso sollte aus makroökonomischer Sicht zwischen „Inflation“ und „steigenden Lebenshaltungskosten“ unterschieden werden? Im vorliegenden Beitrag wird mithilfe eines logisch-analytischen Denkansatzes auch argumentiert, wie sich derartige Inflationsszenarien wirtschaftspolitisch abwenden ließen. Denn eins ist genauso sicher: die Relation zwischen Naturkatastrophen und Inflation besteht seit je. Umso mehr, falls Inflationserscheinungen – wie heutzutage – nur zum Teil erkannt werden.

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