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[Fusion of mammography and ultrasonography].

Authors
  • Wasner, Sonja1
  • Schulz-Wendtland, Rüdiger2
  • Emons, Julius1
  • 1 Frauenklinik, Universitätsklinikum Erlangen, Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMN, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Universitätsstraße 21-23, 91054, Erlangen, Deutschland.
  • 2 Gynäkologische Radiologie, Radiologisches Institut des Universitätsklinikums Erlangen, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Universitätsstraße 21-23, 91054, Erlangen, Deutschland. [email protected]
Type
Published Article
Journal
Der Radiologe
Publisher
Springer-Verlag
Publication Date
Feb 01, 2021
Volume
61
Issue
2
Pages
166–169
Identifiers
DOI: 10.1007/s00117-020-00796-x
PMID: 33452568
Source
Medline
Keywords
Language
German
License
Unknown

Abstract

Die Kombination verschiedener bildgebender Verfahren in Fusionsgeräten verspricht eine deutliche Verbesserung der Brustdiagnostik. Ein Vorteil der Fusionsbildgebung ist, dass durch eine simultane Aufnahme verschiedener Bildmodalitäten bei fixierter Brust eine bessere räumliche Lokalisierbarkeit der „region of interest“ (ROI) erreicht werden kann. Ebenfalls können hierdurch sowohl eine Reduktion des Zeit- und Untersucheraufwands als auch ein Ausgleich der Schwächen einer Bildgebung durch die Stärken einer zweiten Bildgebung erreicht werden. Diese Arbeit liefert einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und die Historie der Fusion von Ultraschall und Mammographie in der Mammadiagnostik.

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