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Keine Kulturtheorie ohne Geldtheorie. Grundlegung einer Theorie des Buchverlags.

Authors
Publisher
Ludwig-Maximilians-Universität München
Publication Date
Keywords
  • Deutsche Philologie
  • Ddc:070

Abstract

Keine Kulturtheorie ohne Geldtheorie. Grundlegung einer Theorie des Buchverlags IASLonline Diskussionsforum Probleme der Geschichtsschreibung des Buchhandels GEORG JÄGER Keine Kulturtheorie ohne Geldtheorie. Grundlegung einer Theorie des Buchverlags Erstpublikation Buchkulturen. Beiträge zur Geschichte der Literaturvermittlung. Festschrift für Reinhard Wittmann. Hg. von Monika Estermann, Ernst Fischer und Ute Schneider. Wiesbaden: Harrassowitz 2005, S. 59-78. Dies ist eine aktualisierte und überarbeitete Fassung der ursprünglichen Publikation, in: Empirische Literatur- und Medienforschung. Beobachtet aus Anlass des 10jährigen Bestehens des LUMIS-Instituts 1994. Hg. von Siegfried J. Schmidt (LUMIS-Schriften Sonderreihe VII) Siegen: LUMIS, Universität GH Siegen 1995, S. 24-40. Vorlage Datei des Autors Autor Prof. Dr. Georg Jäger Institut für Deutsche Philologie - Buchwissenschaft Ludwig-Maximilians-Universität München Schellingstr. 3 D-80799 München Email: [email protected] GEORG JÄGER Keine Kulturtheorie ohne Geldtheorie Grundlegung einer Theorie des Buchverlags 1 Gliederung 1 Zielsetzung | 2 Die Theoriebausteine | 2.1 Interpenetration, Wertbindung (commitment) und Strukturerhaltung (pattern maintenance) | 2.2 Parsons’ Aus- tausch- und Interaktionsmedien | 2.3 Luhmanns symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien | 2.4 Organisation | 3 Grundlegung einer Theorie des Buchverlags | 4 Offene Probleme 1 Zielsetzung ‘Die Kultur wird vom Geld regiert.’ Dieser Leitspruch der Kulturkritik bildet den Ausgangspunkt der folgenden Überlegungen, die das Verhältnis von Kultur und Wirtschaft mit einem systemtheoretischen Instrumentarium konzeptualisieren. Die Darstellung geht grundbegrifflich vor. Sie zielt auf eine Problemstrukturierung und Modellarchitektur, die sich historisch differenzieren und in empirische Forschung umsetzen läßt. Die allgemeinen Ausführungen zum Verhältnis von Wirtschaftssys- tem und Kultur, Geld und Wertbindung werden zur Skizzi

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