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Unser Gemüsegarten

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Nerthus - Unser Gemüsegarten Universitätsbibliothek JCS Frankfurt am Main Sammlung deutscher botanischer Zeitschriften 1753-1914 Nerthus ill. Wochenschr. für Tier- u. Pflanzenfreunde ; Organ für Sammler u. Freunde aller naturwiss. Zweige Unser Gemüsegarten Weißenborn, W. Hamburg-Altona, 1900 urn:nbn:de:hebis:30:4-37081 — \66 — Sie ist sowohl als Schnittblume wie für Bindereizwecke wie geschaffen, und un¬ entbehrlich zur Dekoration des Gartens. Die Watsonien lieben eine sonnige Stelle und gedeihen in jedem tief umgegrabenen, kräftigen, wenn möglich, mit gut verrotte¬ tem Miste verbesserten Gartenboden. Ein kräftiger Dungguss in der ersten Wachs¬ tumperiode und auch später fördert den Blütenstand sehr. Dass sich die Watsonien auch zur Topfkultur eignen, giebt ihnen einen hohen Wert, leider vertragen sie aber nicht viel Wärme und dürfen deshalb nur mässig getrieben werden. Watsonia aletroides hat scharlachrote Blumen, angustifolia leuchtend rote, chilea variegata rote, coccinea leuchtend carminrote, hianilis hellrosa, Meriana purpurscharlachrote und speciosa rote. Alle diese prächtigen Zwiebelgewächse stammen aus Süd-Afrika. Unser Gemüsegarten. Von W. Weissenborn. Wenn Anfang März die Sonne es einige Tage freundlich mit uns meint, dann regt sich auch schon bei dem Gartenbesitzer der Wunsch, so schnell als möglich sein Land in Ordnung zu bekommen und mit der Aussaat zu beginnen; er möchte am liebsten zehn Hände haben, um alles auf einmal bestellen zu können. Nirgends ist aber das Sprichwort: Eile mit Weile« mehr am Platze, als bei der Frühjahrsbestellung. Sei das W etter auch noch so schön, niemals beginne man vor dem letzten Drittel des März mit der Aussaat, Möhren und Erbsen können allenfalls bei gutem Wetter schon Anfang März ausgesäet werden. Mit der Bestellung des Bodens muss der Gartenbesitzer warten, bis die Erde ihm nicht mehr an den Füssen kleben bleibt, denn in einem nassen, kalten Boden kann nichts wachsen. Beim Graben im Herbst lässt man das Land

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