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Bäume und Wälder im Orient

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Nerthus - Bäume und Wälder im Orient Universitätsbibliothek JCS Frankfurt am Main Sammlung deutscher botanischer Zeitschriften 1753-1914 Nerthus ill. Wochenschr. für Tier- u. Pflanzenfreunde ; Organ für Sammler u. Freunde aller naturwiss. Zweige Bäume und Wälder im Orient Braun, Fritz Hamburg-Altona, 1902 urn:nbn:de:hebis:30:4-50475 — 671 — Gebiss zerknackt die härtesten und dick¬ sten Muscheln und Schneckenschalen mit Leichtigkeit und ist ganz seiner Lebens¬ weise, den schlickigen Grund nach Schal¬ tieren abzuweiden, angepasst. Sofort nach dem Aussetzen des Netzes beginnt die Arbeit des Sortierens, Schlachtens, Reinigens und Verstauens der Fische. Grössere Fische (Kabljaus, Schellfische, Köhler etc.) werden zunächst bei Seite geworfen; kleinere Fische werden, nach Art und Grösse sortiert, in Körbe gesammelt. Mit kleinen Messern werden die Fische geschlachtet; ein Bauchschnitt giebt die Eingeweide frei, die herausgerissen werden. Die ge¬ schlachteten Fische werden durch einen kräftigen Wasserstrahl in den Körben gereinigt und unter Leitung des Steuer¬ manns im Eisraum verstaut. Grössere Fische werden so auf das Eis gelegt; kleinere Fische bleiben in den Körben, die mit einer Eisschicht bedeckt werden. Die Eingeweide und die grosse Zahl der kleinen, für den Transport nicht in Frage kommenden Fische werden mit dem Heer der Seesterne, Seeigeln, Aktinien und Tunicaten über die Reeling ins Meer geschaufelt, und gerade durch dieses Faktum ist die Hochseefischerei so recht als Raub fischerei charakterisiert. Wie manche Familie würde an den Ueberresten jedes Fanges eine reichliche Nahrung finden! Und ein anderes! Tier¬ schutzvereine wetteifern, um die Quä¬ lereien beim Schlachten der Fische aus der Welt zu schaffen. Hier haben sie einfach ihre Waffen zu strecken; der Grossbetrieb fragt nicht nach Humanität, seine Diener sind abgestumpft gegen Regungen des Herzens, die andere erfüllt. Einen imposanten Anblick gewähren die dem Schiffe folgenden Möwen, die begierig nach den Eing

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