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Perceptual compensation for transmission channel and speaker effects on vowel quality

Authors
Journal
Speech Communication
0167-6393
Publisher
Elsevier
Publication Date
Volume
8
Issue
3
Identifiers
DOI: 10.1016/0167-6393(89)90003-4
Keywords
  • Vowel Perception
  • Transmission Channels
  • Speaker Normalisation
  • Formant Amplitudes

Abstract

Zusammenfassung Wenn ein /vbI/vb-/vbϵ/vb Vokalkontinuum, welches sich in der ersten Formantfrequenz unterscheedet, durch Hochpassfilter gefiltert wird, welche Übertragungsfunktionen haben, welche in der ersten Formantregion scharf ansteigen, bewegt sich die Phonemgrenze nach niedrigeren F 1 Werten. Ausdruck der scheinbar höheren F 1 Frequenz, bewirkt durch den Schrägfilter. Diese Änderung der wahrgenommenen Vokalqualität wird nicht berücht von einer Eibettung des Vokalkontinuums in Silben und qird kaum behührt von einer Einbetung der Silbe in enen Satz, da der Resr der Silbe in gleicher Weise gefiltert wird. Im Unterschied dazu bewirkt ein Filter welche nur relative Amplitude zwischen erstem Formanten und höheren Formanten verändert, eine Verlagerung der Phonemgrenzen in die entgegengesetzte Richtung. Diese Verlagerrugen, obwohl nicht berührt von einer Einbttung der Vokale in Silben, werden zum Verschwinden gebracht durch eine Einbettung der Silben in einen Satz, selbst dann wenn der vorangehende Satz nur drei Wörter umfasst und selbst dann wenn er der Testsilbe um 500 ms vorangeht. Eine erste Folgerung aus diesen Experimenten ist, dass das Wahrnehmungssystem leichter Effekte des Übertragungskanals kompensiert welche nur relative Änderungen der Formantamplituden nach sich ziehen, denn solchewelche scheinbare Änderungen der Formantfrequenzen bewirken. Ein letztes Experiment zeigt, daβ unser Paradigman empfindlich ist gegenüber wahren Änderung der Formantfrequenzen des Trägersatzes, obwohl die Kompensierung für die F 1 Verlagerung nicht komplet ist.

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