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Prosody in Lund

Authors
Journal
Speech Communication
0167-6393
Publisher
Elsevier
Publication Date
Volume
15
Identifiers
DOI: 10.1016/0167-6393(94)90041-8
Keywords
  • Prosody
  • Intonation
  • Accentology
  • Prosodic Transfer
  • Prosodic Modelling
  • Dialectal Variation

Abstract

Zusammenfassung In diesem Beitrag wird ein Überblick über die prosodische Forschung am Institut für Linguistik und Phonetik der Universität Lund seit 1950 gegeben. Er zeigt wie stark der Wortakzent als Forschungsthema die Entwicklung dieser Arbeiten angespornt hat. Das Interesse galt zunächst den Grundfrequenzverläufen, die an den distinktiven Akzent und die kontextuellen und dialektalen Variationen gebunden sind, sowie den auditiven Indizien, die ihre Indentifikation ermöglichen. Weiterführende Analysen globalerer Aspekte führten dann zu der Entwicklung eines kompositionellen Modells der schwedischen Prosodie. In diesem Modell wird davon ausgegangen, daβ die einzelnen, lokalen Akzentkonturen der globalen Intonation überlagert sind. Einige vernachlässigte Forschungsgebiete, wie z.b. die Wahrnehmung und die möglichen Auswirkungen allgemeiner Regeln der sprachlichen Ökonomie, werden im weiteren aufgegriffen. Der Beitrag endet mit dem Aufruf zur Schaffung eines gemeinsamen Rahmens für die prosodische Analyse.

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