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Lokale Identität als Dimension subjektiver Lebensqualität

Authors
Publisher
Seismo Verl.
Publication Date
Keywords
  • Social Sciences
  • Sociology
  • Anthropology
  • Sozialwissenschaften
  • Soziologie
  • Sociology Of Settlements And Housing
  • Urban Sociology
  • Siedlungssoziologie
  • Stadtsoziologie
  • Lebensqualität
  • Lebensweise
  • Subjektivität
  • Lokale Öffentlichkeit
  • Identität
  • Identitätsbildung
  • Nachbarschaft
  • Wohnung
  • Quality Of Life
  • Way Of Life
  • Subjectivity
  • Local Public
  • Identity
  • Identity Formation
  • Neighborhood
  • Apartment
  • Descriptive Study
  • Deskriptive Studie

Abstract

www.ssoar.info Lokale Identität als Dimension subjektiver Lebensqualität Hoffmeyer-Zlotnik, Jürgen H. P. Veröffentlichungsversion / Published Version Konferenzbeitrag / conference paper Empfohlene Zitierung / Suggested Citation: Hoffmeyer-Zlotnik, Jürgen H. P.: Lokale Identität als Dimension subjektiver Lebensqualität. In: Hoffmann-Nowotny, Hans- Joachim(Ed.): Kultur und Gesellschaft : gemeinsamer Kongreß der Deutschen, der Österreichischen und der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie, Zürich 1988 ; Beiträge der Forschungskomitees, Sektionen und Ad-hoc-Gruppen. Zürich : Seismo Verl., 1989. - ISBN 3-908239-01-X, pp. 783-785. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-41154 Nutzungsbedingungen: Dieser Text wird unter einer CC BY-NC-ND Lizenz (Namensnennung- Nicht-kommerziell-Keine Bearbeitung) zur Verfügung gestellt. Nähere Auskünfte zu den CC-Lizenzen finden Sie hier: http://creativecommons.org/licenses/ Terms of use: This Dokument is made available under a CC BY-NC-SA Licence (Attribution-Attribution-NonCommercial-ShareAlike). For more Information see: http://creativecommons.org/licenses/ und Finanzkraft der Kommunen und die daraus ableitbare harte interkommunale Konkurrenz bestimmt den Handlungsspielraum der Stadtentwicklungsplanung. Besondere Planungsaufgaben sehen die Planer in den Bereichen Stadtkultur, Stadtgestaltung und Ökologie. Die Aufgabe der Infrastrukturausstattung ist wei- testgehend abgeschlossen. Nun geht es darum, die vorhandene Infrastruktur zu sichern und an die prognostizierten Bevölkerungszahlen anzupassen. Die Mehr- zahl der Ausstattungen bilden eine "Qualität", die insgesamt erhalten bleiben soll, unabhängig von ihrem Auslastungsgrad. Für die Entscheidung darüber, welche Ausstattung wieviel zu der Gesamtqualität beiträgt und in welchem Ausmass sie erhalten bleiben muss, vermissen die Planer Grundlagenforschungen. Die neuen Leitbildelemente "Stadtkultur", "Stadtgestalt" (Image) und "Öko- logie" sind zunehmend mehr Massnahmen

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