Affordable Access

Access to the full text

Chemisch modifizierte, ultra-hydrophile Titanimplantatoberflächen

Authors
  • Schwarz, Frank1
  • Herten, Monika1
  • Wieland, Marco2
  • Dard, Michel2
  • Becker, Jürgen1
  • 1 Westdeutsche Kieferklinik, Heinrich Heine Universität, Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Aufnahme, Düsseldorf, 40225, Germany , Düsseldorf (Germany)
  • 2 Institut Straumann AG, Basel, Switzerland , Basel (Switzerland)
Type
Published Article
Journal
Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Publisher
Springer-Verlag
Publication Date
Jan 05, 2007
Volume
11
Issue
1
Pages
11–17
Identifiers
DOI: 10.1007/s10006-006-0045-1
Source
Springer Nature
Keywords
License
Yellow

Abstract

Kürzlich wurde eine chemisch modifizierte, ultra-hydrophile, sandgestrahlte und säuregeätzte (modSLA) Titanoberfläche, mit dem Ziel die Knochenanlagerung zu verbessern, vorgestellt. Vorläufige präklinische und klinische Untersuchungen deuten darauf hin, dass modSLA-Implantate die Knochenanlagerung während der initialen Wundheilung verbessern können. Diese positiven Effekte auf die Knochenregeneration könnten auf die hydrophilen Oberflächeneigenschaften zurückgeführt werden, welche eine Stabilisierung des Blutkoagulums im Wundbereich ermöglicht. Das Ziel des vorliegenden Übersichtsartikels ist es, basierend auf derzeitiger Evidenz, die potenzielle Bedeutung von modSLA-Oberflächen für die zahnärztliche Implantologie zu bewerten.

Report this publication

Statistics

Seen <100 times