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페미니즘 윤리의 정초 근거로서 同苦와 慈悲 - 쇼펜하우어의 의지형이상학과 보살사상을 중심으로

Publication Date
Keywords
  • 페미니즘
  • 페미니즘 윤리
  • 맥락주의
  • 보편주의
  • 정초 근거
  • 의무윤리학
  • 배려윤리

Abstract

1. Ist feministische Ethik eine universalistische oder kontextuelle Ethik Mit dieser Frage kann die Diskussion um die Moeglichkeit einer feministischen Ethik der Sorge, einer feministischen Care-Ethik, eingegangen werden. 2. Pro und Contra in der Gilligan-Kontroverse steht in der notwendigen Beziehungen auf negative Kritik an deontologische Ethiktraditionen so wie Kant, Kohlberg, Rawls. Gilligans Ziel ist es, die Gleichwertigkeit beider moralischen Orientierungen zum Ausdruck zu bringen, keine Perspektive duerfe zugunsten der anderen vernachlaessigt werden. 3. Die Hauptabsicht liegt darin, zu finden und zu erleuchten, die Leitfaden fuer die Begruendungsmoeglichkeit und die universale Rechtfertigung der Feministische Ethik in der Rahmen der Willensmetaphysik und Mitledensethik bei Schopenhauer. Schopenhauer bezeichnet Gerechtigkeit als mehr die maennliche, Menschenliebe als mehr die weibliche Tugend. So ist es sehr guenstig fuer die Begruendung der Feministischen Ethik. 4. Das grundliegende Verst?ndnis der Barmherzlichkeit ist unmittelbar mit dem Problem der Universalitaet der Feministischen Ethik vermittelt. In diesem Kontext wird es sehr klar, unseres aktuelles Problem sei die Analytik des Begriffes der mitleidenschaftliche Hilfe, der heiligen Beitraege, und der Fall des Bodhisattva Avalokiteshvara. Die skeptische Verhaltung zur Gilligans These kann durch die Rezeption der Begriffe der mitleidenschaftliche Hilfe, der Mitfreude und der heiligen Beitraege im buddhistischen Bodhisattva-Gedanken ueberwunden werden.

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