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Zum Jahresbeginn noch kein Aufschwung: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das erste Quartal 2001

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WB_01 Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 4/2002315 Zum Jahresbeginn noch kein Aufschwung Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichenDie ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichenDie ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichenDie ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichenDie ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutsch-Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutsch-Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutsch-Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutsch-Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutsch- land für das erste Quartal 2land für das erste Quartal 2land für das erste Quartal 2land für das erste Quartal 2land für das erste Quartal 200000000002222211111 Auch nach der Jahreswende blieb das gesamtwirtschaftliche Wachstum ohne Dynamik. Das reale saison- und arbeitstäglich bereinigte Bruttoinlandsprodukt stagnierte im Vergleich zum Vorquartal (–0,1 %). Hierfür war insbesondere die schwache Binnennachfrage von Bedeutung; vor allem die Entwicklung der Ausrüstungsinvestitionen war weiter merklich abwärts gerichtet. Der Abbau der Lager hielt an. Die höheren Exporte verhinderten bei weiter rückläufigen Importen eine stärkere Abnahme. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert sank die gesamtwirtschaftliche Leistung um knapp 1½ %. Dies ist allerdings die Folge eines kräftigen Arbeits- tageeffekts, da wegen der Lage des Osterfestes gut zwei Tage weniger zur Ver- fügung standen. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresanfangsquartal leicht beschleunigt. Das ist zum einen auf die zu Jahresbeginn wirksam gewordenen Steuererhöhungen (Mineralöl- sowie Tabak- und Versicherungssteuer) zurückzuführen; zum an- deren spielten auch Preisanhebungen in einigen konsumnahen Bereichen – etwa im Gaststättenwesen oder bei persönlichen Dienstleistungen – im Zuge der Euro-Bargeldeinführung eine Rolle. Zu nennen ist außerdem der Preisschub bei Obst und Gemüse im Januar. Der Deflationierungsfaktor beim gesamtwirtschaftlichen Produkt blieb stabil, da der inl

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