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European welfare state under the policy "make work pay": analysis with composite indicators

Authors
Publisher
DEU
Publication Date
Keywords
  • Sozialwissenschaften
  • Soziologie
  • Wirtschaft
  • Social Sciences
  • Sociology
  • Anthropology
  • Economics
  • Soziale Sicherung
  • Arbeitsmarktpolitik
  • Social Security
  • Labor Market Policy
  • Internationaler Vergleich
  • Arbeitsloser
  • Sozialleistung
  • Lohnhöhe
  • Sozialabbau
  • Ursache
  • Beschäftigungsform
  • Flexibilität
  • Teilzeitarbeitnehmer
  • Zeitarbeitnehmer
  • Selbständiger
  • Mindesteinkommen
  • Grundsicherung
  • Europa
  • Social Security
  • International Comparison
  • Unemployed Person
  • Social Benefits
  • Wage Level
  • Social Dismantling
  • Cause
  • Type Of Employment
  • Flexibility
  • Part-Time Worker
  • Temporary Employee
  • Self-Employed Person
  • Labor Market Policy
  • Minimum Income
  • Basic Income
  • Europe
  • Anwendungsorientiert
  • Empirisch
  • Empirisch-Quantitativ
  • Evaluation
  • Applied Research
  • Empirical
  • Quantitative Empirical
  • Evaluation

Abstract

"Die soziale Sicherheit in 22 europäischen Ländern wird mit einem Indikator evaluiert. Er basiert auf ein census-simulierenden Modell, das institutionelle und empirische Ansätze kombiniert. Die individuellen Antworten der Arbeitslosen über die zustehenden sozialen Leistungen werden entsprechend der persönlichen Situationen mittels der OECD Steuer-Sozialleistungsmodelle regel-basiert berechnet. Die empirischen Daten über die persönlichen Situationen stellt EuroStat zur Verfügung. Das Ziel ist, die nationalen Durchschnitte der Nettoersatzquoten (NEQ) für Arbeitslose einzuschätzen. Solch ein Indikator zeigt den durchschnittlichen Prozentanteil, mit dem die sozialen Leistungen den Verlust der vorherigen Verdienste kompensieren. Das Papier schlägt vor: (Methodologie) ein Modell der Zensus-Simulation, das statistische Bevölkerungsdaten mit individuellen Antworten kombiniert, die von einem regel-basierenden Modell berechnet werden; (Indikator) eine quantitative Evaluierung der europäischen sozialen Sicherheit, die trotz institutioneller Verbesserungen ihren totalen Rückgang im Jahr 2004 erlebt; (Analyse) eine Erklärung des Rückgangs durch eine strukturelle Änderung des europäischen Arbeitsmarktes mit wachsenden atypischen Beschäftigungsgruppen (Teilzeitbeschäftigte, Befristete, Selbstständige usw.), die geringere Sozialleistungen als die Dauervollzeitbeschäftigten beziehen; (Politische Implikationen) eine mögliche Auflösung der Widersprüche zwischen europäischen Politiken mittels Grundsicherungsmodell zusammen mit einer Flexinsurance (Flexibilisierungsversicherung)." (Autorenreferat)

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