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Übergangsmetall-methylen-komplexe:LXIV. Mehrfachbindungen zwischen verschiedenartigen übergangsmetallen: die elementkombinationen cobalt/iridium und rhodium/iridium sowie ihre organische und metalloganische “cyclopropanierung”

Authors
Journal
Journal of Organometallic Chemistry
0022-328X
Publisher
Elsevier
Publication Date
Volume
321
Issue
2
Identifiers
DOI: 10.1016/0022-328x(87)85045-3

Abstract

Zusammenfassung Über formale Doppelbindungen verknüpft, sind die Elementkombinationen Cobalt/Iridium und Rhodium/Iridium in den heterodinuclearen Organometall-Komplexen der Formel (η 5-C 5R 5)M(μ-CO) 2M′(η 5-C 5R 5) ( 1–4; R = H, CH 3; M/M′ = Co/Ir bzw. Rh/Ir) präparativ bequem und übersichtlich realisierbar. In Cycloprpanierungsreaktionen mit Diazoalkanen ergeben sie nach bekanntem Muster unter Erniedrigung der M/M′-Bindungsordnung auf 1 die μ-Alkyliden-Derivate 5, 6, 7 und 8a–e. Aus Schwefeldioxid und 4 erhält man sinngemäss den cyclischen RhIrS-Komplex 9. Entweder Nebenprodukte der Synthesen von 1 und 4 oder auch gezielt darstellbar, präsentieren sich die heterotrinuclearen Komplexe 10–12 als Beispiele von 46e- bzw. 48e-Clustermolekülen. Strukturchemisch sind die hier beschriebenen Komplexe 1 (Elementkombination Co/Ir), 5 (Co/Ir), 8a (Rh/Ir), 10 (Rh 2/Ir) und 12 (Co 2/Ir) erfasst.

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