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medizinischen Blutegel

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Nerthus - Die medizinischen Blutegel Universitätsbibliothek JCS Frankfurt am Main Sammlung deutscher botanischer Zeitschriften 1753-1914 Nerthus ill. Wochenschr. für Tier- u. Pflanzenfreunde ; Organ für Sammler u. Freunde aller naturwiss. Zweige Die medizinischen Blutegel Rossbach, A. Hamburg-Altona, 1901 urn:nbn:de:hebis:30:4-43041 hervorkommen — das heisst, wenn der¬ selbe befruchtet ist, dieses erkennt man daran: unbefruchteter Laich wird trübe und sitzt bald voller Pilze, befruchteter bleibt klar — so achte man darauf, dass derselbe ruhig liegen bleibt, auch die kleinen Kaulquappen, die in den ersten Tagen ruhig an der Oberfläche an Wasser¬ pflanzen (namentlich Wasserlinsen) dicht aneinandergedrängt hängen, störe man nicht, nur muss das Wasser jetzt stets frisch sein, d. h. gesättigt mit genügend Sauerstoff, denn die winzig kleinen Tier¬ chen, bei denen man an den Seiten bald Kiemenbüschel sieht, atmen jetzt wie die Fische durch Kiemen, erst nach einigen Tagen verschwinden allmählich die Kiemenbüschel und es tritt eine Lungenatmung ein. Jetzt erst beginne man mit der Fütterung in kleinen Por¬ tionen, ein zuviel, in das man leicht ver¬ fällt, schadet nur; das Wasser wird da¬ durch getrübt und durch die Futtermittel, namentlich Garneelenschrot, erfolgt auch ein schnelles Verderben des Wassers. So klar wie in einem Behälter mit Fischen wird man bei der Nahrung, welche die Kaulquappen zu sich nehmen, über¬ haupt das Wasser im Zuchtbehälter für Froschlurche nicht immer haben, aber ein bischen Bodensatz und trübes Wasser ist eher förderlich als schädlich. Man hüte sich, den Behälter zu sehr der Sonne auszusetzen, darum stelle manEtwas vor das Fenster, die Tierchen können eher Kälte wie übermässige Wärme ver¬ tragen ; wenn man aber ein aufmerksamer Beobachter ist, wird man bald heraus¬ gefunden haben, wann und wie sich die Tierchen am wohlsten befinden. Naht die Zeit der Verwandlung, so mache man einen Gazebeutel über den Behälter, sodass die Tierchen nicht ent¬ weichen könn

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