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Bericht über die 6. Open-Access-Tage (Wien, 26./27. September 2012)

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Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare
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Mitteilungen der VÖB 65 (2012) Nr. 3/4518  BERICHT ÜBER DIE 6. OPEN-ACCESS-TAGE (WIEN, 26./27. SEPTEMBER 2012) von Susanne Blumesberger Die Open-Access-Tage fanden 2012 bereits zum 6. Mal statt, heuer das erste Mal in Wien. Die Entscheidung, die größte Veranstaltung zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum in �sterreich durchzuf�hren, �ar ��n der ��ffnung be-�sterreich durchzuf�hren, �ar ��n der ��ffnung be-sterreich durchzuf�hren, �ar ��n der ��ffnung be-�hren, �ar ��n der ��ffnung be-hren, �ar ��n der ��ffnung be- gleitet, das Thema auch hier bekannter zu machen, mehr TeilnehmerInnen aus �sterreich begr�ßen zu können und ��r allem auch WissenschaftlerInnen dazu zu m�ti�ieren, sich �ber Open Access zu inf�rmieren. Die ��ffnung, bez�gen auf die TeilnehmerInnenanzahl, erf�llte sich, bz�. �urden die k�hnsten Er�artungen n�ch �bertr�ffen. Waren bei den letzten Open-Access-Tagen in Regensburg im Jahre 2011 nur insgesamt 5 Gäste aus �sterreich an�esend, erfreut die Tatsache, dass heuer �ber �0 österreichische Interessierte aus unterschiedlichen beru� ichen �u-�ber �0 österreichische Interessierte aus unterschiedlichen beru� ichen �u-ber �0 österreichische Interessierte aus unterschiedlichen beru� ichen �u-österreichische Interessierte aus unterschiedlichen beru� ichen �u-sterreichische Interessierte aus unterschiedlichen beru�ichen �u- sammenhängen die Möglichkeit nutzten, sich innerhalb des eigenen Landes �ber ein f�r �iele d�ch n�ch relati� neues Thema zu inf�rmieren. Das Programmkomitee, das aus Mitgliedern der Universit�ten �on��ten �on�ten �on� stanz, Regensburg, FU Berlin, St. Gallen, der Universit�t Wien, der Leibniz� Gemeinschaft, der Fraunhofer�Gesellschaft, der Helmholtz�Gemeinschaft und der Staats� und Universit�tsbibliothek Göttingen besteht – Österreich ist personell mit Guido Blechl und Susanne Blumesberger vertreten – hatte schon knapp nach den letzten Open Access�Tagen in mehreren Videokon� ferenzen versucht das Programm für BibliothekarInnen, FördergeberInnen

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