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Der Beweis für die Existenz Gottes auf Grund einer erweiterten Metaphysik

Authors
Publisher
Institute of Philosophy and Theology of Society of Jesus
Publication Date

Abstract

Der Verfasser dieser Abhandlung will keinen neuen Gottesbeweis liefern, sondern er versucht eine neue Beweisführung zu entwickeln. Sie stützt sich auf synthetische Urteile a priori, die als transzendentale Relationen verstanden werden. Die Beweisführung geht in zwei Schritten vor sich: Es gibt ein absolutes Sein, und Das All ist nicht dieses absolute Sein. Der erste Satz gründet auf dem synthetischen Urteil a priori: Alles Existierende kann seinen Grund letztlich nicht nur in einem anderen haben. Diesen ersten Schritt erkennen alle an, die ein absolutes Sein annehmen. Auch der zweite Satz beruht auf einem synthetischen Urteil a priori u.Z.: Alles, was wird, i§t etwas, d.h. es ist Verwirklichung einer Idee, eines Begriffes. So ist auch das All ein Etwas. Es ist daher geworden, d.h. es ist nicht ein absolutes Seiendes.

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