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Markiertheitszunahme als natürliches Prinzip grammatischer Organisation

Authors
Publisher
Ludwig-Maximilians-Universität München
Publication Date
Keywords
  • Sprach- Und Literaturwissenschaften
  • Ddc:400
  • Ddc:430

Abstract

Markiertheitszunahme als natürliches Prinzip grammatischer Organisation. Vortrag beim Symposium "Funktionale Untersuchungen zur deutschen Nominal- und Verbalmorphologie". Funktionale Untersuchungen zur deutschen Nominal- und Verbalmorphologie Herausgegeben von Klaus-Michael Kopeke Max Niemeyer Verlag Tübingen 1994 Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Funktionale Untersuchungen zur deutschen Nominal- und Verbalmorphologie / hrsg. von Klaus-Michael Kopeke. - Tübingen : Niemeycr, 1994 (Linguistische Arbeiten ; 319) NE: Kopeke, Klaus-Michael [Hrsg.]; GT ISBN 3-484-30319-0 ISSN 0344-6727 © Max Niemeyer Verlag GmbH & Co. KG, Tübingen 1994 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Printed in Germany. Druck: Weihert-Druck GmbH, Darmstadt Einband: Hugo Nadele, Nehren Inhalt Vorwort Otmar Werner Auch Paradigmen entstehen und vergehen Wolfgang Ullrich Wurzel Gibt es im Deutschen noch eine einheitliche Substantivflexion? oder: Auf welche Weise ist die deutsche Substantivflexion möglichst angemessen zu erfassen? Thomas Becker Die Erklärung von Sprachwandel durch Sprachverwendung am Beispiel der deutschen Substantivflexion Dagmar Bittner Die Bedeutung der Genusklassifikation für die Organisation der deutschen Substantivflexion Klaus-Michael Kopeke Zur Rolle von Schemata bei der Pluralbildung monosyllabischer Maskulina Rüdiger Harnisch Sjgrnm^rweitening im Singular^Stammfl^on gum Bautyp der deutschen Substantivdeklination ) Elke Ronneberger-Sibold Konservative Nominalflexion und "klammerndes Verfahren" iimueutscEeiL-. Wolfgang U . Dressler Diminutivbildung als nicht-prototypische Wortbildungsregel Elisabeth

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