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SSIX-news : Newsletter des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften ; Ausgabe 2/2010

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  • Ddc:330

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SSIX NEWSLETTER_ AUSGABE 2_2010 NEUES AUS DEM FACHBEREICH NEWSLETTER DES FACHBEREICH WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN AUSGABE 2/2010 EDITORIAL Liebe Studierende, liebes Professorenkollegium, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Alumni, liebe Freunde und Förderer des Fachbereichs, Im Großen und Ganzen sind unsere Studierenden im Frankfurter Bachelor Programm zufrieden. Eine überwältigende Mehrheit ist der Meinung, dass es bei uns eine überzeugende Vielfalt im Studienangebot gibt und dass die Inhalte sinnvoll aufeinander abgestimmt sind. Auch die Betreuungsangebote in der wichtigen Anfangsphase des Studiums erhalten gute Noten. Woher ich das weiß? Nun, ich habe herumgefragt. Mit Unterstützung des SIXX Teams wurden zum Ende des Wintersemesters Fragebögen in meist größeren Kursen verteilt. So gelang es, 919 Antwortbögen von den Studierenden zu erhalten. Gemessen an den gut 2400 Studierenden im Bachelor entspricht dies in etwa einem Drittel der Gesamtzahl, was hinreichend repräsentativ sein sollte. Sicher, nicht alles erscheint in rosarot. Zum Beispiel kritisiert eine Mehrheit der Studenten, dass es zu wenig Wahlfreiheit bei den Kursen gibt. Nicht bestandene Klausuren scheinen ein Hauptgrund für Verzögerungen im Studienverlauf zu sein. Eine der Fragen bezog sich auch auf den prinzipiellen Aufbau des Studiums. Wenn unsere Studierenden nochmal vor der Frage stünden ihre Universität für ein Wirtschaftsstudium zu wählen, würden sie sich mehrheitlich wieder für ein 3-jähriges Programm entscheiden, selbst wenn eng vergleichbare Universitäten 4-jährige B.Sc. Programme anböten. Die detaillierten Fragen und Antworten lassen sich hier finden. Ich will hier nicht die Unzufriedenheit einiger Studenten, wie sie in den Studentenprotesten zum Ausdruck kam, herunterspielen. Gleichwohl deuten die Antworten, die wir auf unsere Umfrage erhalten haben darauf hin, dass es beim Bachelor in unserem Fachbereich eher um die verbesserte Feinabstimmung gehen muss als um eine große Reform der Refo

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