Affordable Access

Dieter Georgi : gestorben ; [emer. Professor der Evangelischen Theologie]

Authors
Publication Date
Keywords
  • Frankfurt <Main> / Universität / Fachbereich Evangelische Theologie
  • Georgi
  • Dieter
  • Theologe
  • Biographie
  • Ddc:000

Abstract

untitled Neu berufen Roland Spiller Roland Spiller (45) hat im ver-gangenen Wintersemester dieProfessur für Romanische Philologie am Institut für Romani- sche Sprachen und Literaturen übernommen. Nach dem Studium in Erlangen und Granada begann er 1988 seine Promotion in Buenos Ai- res. Die Dissertation behandelt die Darstellung von Identitäten in der argentinischen Gegenwartsliteratur unter Einbeziehung der Theorie des kommunikativen Handelns von Jür- gen Habermas. Im Zuge der Habilita- tion war er 1995 bis 1996 Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stif- tung in Paris. Die von Titus Heyden- reich betreute Habilitationsschrift über das ›Schreiben zwischen den Kulturen‹ in der französischsprachi- gen Literatur des Maghreb‹ ist 2002 erschienen. 2000 bis 2001 vertrat er den Lehrstuhl von Bernhard Teuber am Romanischen Seminar in Kiel. Einen Ruf nach Aachen – Romani- sche Philologie mit Schwerpunkt Kulturwissenschaft – lehnte er ab, um in Frankfurt als Nachfolger von Karsten Garscha den Schwerpunkt ›Neue Romania‹ (Lateinamerika und Frankophonie) zu übernehmen. Als Mitglied der ›Sektion Lateiname- rika‹ des Zentralinstituts für Regio- nalforschung der Universität Erlan- gen-Nürnberg hat er reichhaltige in- terdisziplinäre Erfahrungen gesam- melt und selbst vier Sammelbände herausgegeben. Die Argentinien, Uruguay, Chile und Mexiko gewid- meten Bände zeichnen sich durch die Einbeziehung von KollegInnen aus den jeweiligen Ländern aus. An der Fortführung dieses Dialogs in Frankfurt ist ihm sehr gelegen. Als Romanist faszinieren ihn die inter- kulturelle Praxis und die grenzenlo- sen Möglichkeiten des Austausches. Roland Spiller versteht Philologie als Wissenschaft vom Leben im Faden- kreuz des Wissens. Er beschäftigt sich mit interkulturellen Begegnun- gen und Verschiebungen, Migratio- nen, dem historischen Wandel der Darstellung von Identitäten und de- ren Ästhetik. Ein besonderes Anlie- gen ist ihm der Bereich der Gegen- wartsliteratur und ihre Vermittlung. So ging aus einer Projektgruppe li- t

There are no comments yet on this publication. Be the first to share your thoughts.