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Beiträge zur Morphographie und Siedlungskunde des Ahrgebietes

Authors
Publisher
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Publication Date
Keywords
  • Siedlungsgeographie

Abstract

Beiträge zur Morphographie und Siedlungskunde des Ahrgebietes »s?\ yfe ^ i SWvrwiWwMi -*&. > n^ '»»-/• s^fl&i fr •■ Beiträge zur Morphographie und Siedlungskunde des Ahrgebietes. Inaugural -Dissertation 4 zur Erlangung der Doktorwürde genehmigt von der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn vorgelegt am 10. August 1910 von Aloys mertens aus Oberholzweiler. Druck von V. Plachner, Ahrweiler 1910. Ol 115953 > ; AMU-iM Berichterstatter: Geheimrat Professor Dr. Rein. V '!^M 12993 -84 Meinen Eltern in Liebe und Dankbarkeit gewidmet. Umgrenzung des Gebietes. Das Gebiet, mit dem sich die vorliegende Arbeit beschäftigt, umfasst das Flussgebiet der Ahr und ihrer Zuflüsse. Es bildet also eine hydrographische Einheit, und die Grenzen fallen im allgemeinen mit der Wasser¬ scheide der Ahr gegen Mosel, Roer und Erft zusammen. Rein orographisch betrachtet, liegt das Ahrgebiet in der nördlichen Abdachung des linksrheinischen Schiefer¬ gebirges. Den nördlich der Ahr gelegenen Teil be¬ zeichnet die Höhenschichtenkarte der Eifel von Rauff mit dem Namen Ahrgebirge, während der südlich von der Ahr gelegene Anteil an der Eifel hat. Die Abgrenzung des Ahrgebietes nach den Wasser¬ scheiden ist im einzelnen folgende: Von Schmidtheim, das den Knotenpunkt zwischen den Wassergebieten der Ahr, Kyll und Erft bildet, zieht sich die Scheide gegen die Urft in der Richtung nach Nordost hin und verlässt diese, abgesehen von wenigen Krümmungen, auch über Blankenheim und Tondorf hinaus nicht, sondern folgt ihr gegen das Erftgebiet hin über den 'Michelsberg bis oberhalb Scheuren in den Flamersheimer Wald. Von hier aus wendet sie sich nach Osten bis etwa nach Hilberath. Das Quellgebiet des Swistbaches bewirkt, dass der Wasserteiler bei Dernau in einem nordwärts geöffneten Bogen der Ahr bis auf 2 km nahe tritt. In ihrer Fortsetzung verläuft die Grenzscheide gegen den Swistbach wiederum in nordöstlicher Richtung bis zur Höhe

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