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Ueber die Lebensfähigkeit von Fischen

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Nerthus - Ueber die Lebensfähigkeit von Fischen Universitätsbibliothek JCS Frankfurt am Main Sammlung deutscher botanischer Zeitschriften 1753-1914 Nerthus ill. Wochenschr. für Tier- u. Pflanzenfreunde ; Organ für Sammler u. Freunde aller naturwiss. Zweige Ueber die Lebensfähigkeit von Fischen Hamburg-Altona, 1900 urn:nbn:de:hebis:30:4-37036 - i S 8 - Biss eine Vergiftung herbeigeführt wird. Im Uebrigen wird von amerikanischen Forschern noch angegeben, dass, wenn Heloderma beissen will, sie sich auf den Rücken wirft. Wird das Tier erregt, so stösst es ein heiseres Zischen aus. Ueber die Lebensfähigkeit von Fischen. rstaunliche Mitteilungen macht der Naturforscher L. SEURAT in der »Revue Scientifique«. Um während der Regenzeit die sehr reichlichen Abwässer fortzuleiten, sind in der Umgebung der Stadt Mexico zahlreiche Kanäle angelegt, die während des Winters in der Regel von Wasser beinahe überfliessen. Es wäre daher nicht zu verwundern, dass sich in diesen VVasserläufen eine reich¬ liche Lebewelt findet, wenn nicht während der trockenen Jahreszeit die Verhältnisse vollständig umgekehrt würden. Die Trockenheit wird nunmehr so gross, dass sich nur kleine unzusammenhängende Tümpel in den Gräben erhalten. Wie kommt es nun, dass sich die tierische Bevölkerung der Kanäle zu erhalten vermag und bei Eintritt der nassen Monate sofort wieder in grosser Menge hervortritt? Diese Thatsache wird nur dadurch ermöglicht, dass die Bewohner jener Gräben es gelernt haben, während der für sie ungünstigen Zeit eine ausser¬ ordentliche Genügsamkeit zu zeigen, bei der andere auf das Wasser angewiesenen Tiere ihr Leben gar nicht zu fristen vermöchten. Die Pfützen, die vom Wasserreichtum der Regenzeit übrig bleiben, sind oft nicht grösser als etwa '/■2 m im Durchmesser und besitzen eine Tiefe von höchstens 3 cm, man braucht kaum hinzuzufügen, dass die in ihnen enthaltene Flüssigkeit kaum mehr als ein anständiges Wasser zu bezeichnen ist, sondern eher einem schwarzen Schlamme gleicht und e

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