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Vereinbarkeit von Gesetzesbestimmungen des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern über den besonderen Kündigungsschutz mit höherrangigem Recht

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  • 340 Recht

Abstract

Memorandum zur Förderung der Arbeitsbedingungen von Studierenden mit chronischer Krankheit oder Behinderung Memorandum zur Förderung der Arbeitsbedingungen von Studierenden mit chronischer Krankheit oder Behinderung 1. Präambel Für die Universität Regensburg ist es in Beachtung von Art. 2 Abs. 4 Satz 1 BayHSchG vom 02.10.1998 und ihrer Grundordnung ein Anliegen, mit konkreten Maßnahmen, die die gesetzli- chen Bestimmungen ergänzen, zur Förderung der Gleichstellung behinderter und chronisch kran- ker Studierender beizutragen, um die Arbeits- und Entwicklungsmöglichkeiten dieses Personen- kreises zu verbessern. 2. Verbesserung der Studienbedingungen 2.1 Rahmenbedingungen Mobilität auf dem Campus, Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von universitären Einrichtungen, Ori- entierungshilfen, Verfügbarkeit von Behindertenparkplätzen usw.) werden laufend überprüft, aktualisiert und nach Möglichkeit verbessert. 2.2 Arbeits- und Lernbedingungen Die Universität Regensburg ist bemüht, im Rahmen des Möglichen Studierenden mit Behinde- rung oder chronischer Krankheit angemessene Arbeits- und Lernbedingungen zur Verfügung zu stellen (z. B. Arbeitsräume zum ungestörten Vorlesen durch Studienhelfer, unterfahrbare Arbeits- tische für Rollstuhlfahrer in Labor-, Seminar- und Bibliotheksräumen usw.). Bei Computer- und Multimediaarbeitsplätzen wird besonders auf die Verfügbarkeit und Nutzbarkeit geachtet. 2.3 Arbeits- und Lernmaterial Die Mitglieder des Lehrkörpers sind gehalten, behinderten oder chronisch kranken Studierenden Arbeits- und Lernmaterial in geeigneter Weise verfügbar zu machen (z. B. durch Bereitstellen von Kopien von Folien, durch Überlassen von vorbereitetem Material zur Projektion durch Beamer usw.). Die Universitätsbibliothek gewährt diesen Studierenden erweiterte Nutzungsmöglichkei- ten (z. B. verlängerte Ausleihfristen, Entnahme aus Präsenzbibliotheken, Literaturaufsprache für Blinde und Sehbehinderte usw.), soweit dies ohne Beeinträchtigung der allgemeinen Nutzung der Bestä

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