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Investitionen und Kapazitätsausnutzung in der österreichischen Industrie. Ergebnisse der Investitionserhebung im Herbst 1964

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488 H e f t r . 1 9 6 ^ Investitionen und Kapazitätsausnutzung in der österreichischen Industrie Ergebnisse der Investitonserhebung im Herbst 1964 Seit einigen Jahren legt das Institut im Spätherbst den am Konjunktur lest mitarbeitenden Firmen einige Sonderfragen vor Die Antworten liefern zu- sätzliche Informationen zur Konjunkturbeurteilung Heuer wurde die Eihe- bung mit dem — im Frühjahr 1964 erstmals durchgeführten — Investitions- test kombiniert, der zweimal jährlich (im Frühjahr und im Herbst) die Indu- strieinvestitionen auf repräsentativer Basis zu erfassen sucht Gefragt wurde nach dei Kapazitätsauslastung, dem Ausmaß der Kapa- zitätserweiterungen, dem Wert der Investitionen im Anlagevermögen 1964 und dem Zweck der Investitionen Ferner wurden Angaben erbeten über die beabsichtigten Veränderungen der Kapazität, des P> oduktionsprogrammes und der Produktionsverfahren sowie über die beabsichtigten Investitionen im Jahre 1965. Die Ergebnisse der Befragung, an der sich rund 1.300 Firmen mit 409.000 Arbeitskräften beteiligten, werden im folgenden kurz dargestellt und inter- pretiert Beteiligung an der Erhebung Die Fragen des Investitionstestes stellen an die Unternehmungen größere Anforderungen als die bisherigen Erhebungen Trotzdem war die Beteili- gung höher als in den Vorjahren Insgesamt haben 1.300 Firmen geantwortet Sie beschäftigen 409.000 Arbeitskräfte, knapp zwei Drittel der gesamten In- dustrie Die Zahl der Firmen, die Zahlenangaben über Investitionen machten, war etwas niedriger Bis auf wenige Ausnahmen haben alle Firmen, die im Fiühjahr am Investitionstest mitgewirkt hatten und damals ihre Investitionsabsichten für 1964 be- kanntgaben, auch im Herbst gemeldet An den Be- schäftigten gemessen, betrug der Ausfall knapp 3 % . Einige größere Firmen und die gesamte Zucker- industrie wurden erstmals in den Investitionstest einbezogen. Die Befragung richtet sich nun an alle Industriebetriebe mit mehr als 200 Beschäftigten sowie an eine Stichprobe der k

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