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Zur Verwobenheit soziologischer und pädagogischer Perspektiven : musikpädagogische Jugendsoziologie als Beispiel

Authors
Publisher
DEU
Publication Date
Keywords
  • Sozialwissenschaften
  • Soziologie
  • Bildung Und Erziehung
  • Social Sciences
  • Sociology
  • Anthropology
  • Education
  • Jugendsoziologie
  • Sonderbereiche Der Pädagogik
  • Kultursoziologie
  • Kunstsoziologie
  • Sociology Of The Youth
  • Sociology Of Childhood
  • Special Areas Of Education
  • Cultural Sociology
  • Sociology Of Art
  • Sociology Of Literature
  • Bundesrepublik Deutschland
  • Jugendforschung
  • Musik
  • Musikpädagogik
  • Sozialisationsforschung
  • Jugendkultur
  • Pädagogik
  • Soziologie
  • Bildungssoziologie
  • Jugendlicher
  • Bildungsprogramm
  • Identität
  • Theorie
  • Musiksoziologie
  • Kultursoziologie
  • Historische Entwicklung
  • Interdependenz
  • Interdisziplinäre Forschung
  • Kindheit
  • Federal Republic Of Germany
  • Youth Research
  • Youth Sociology
  • Music
  • Musical Education
  • Socialization Research
  • Youth Culture
  • Pedagogics
  • Sociology
  • Sociology Of Education
  • Adolescent
  • Educational Program
  • Identity
  • Theory
  • Sociology Of Music
  • Cultural Sociology
  • Historical Development
  • Interdependence
  • Interdisciplinary Research
  • Childhood
  • Grundlagenforschung
  • Theorieanwendung
  • Wissenschaftstheoretisch
  • Basic Research
  • Theory Application
  • Epistemological

Abstract

"Das Verhältnis von (Jugend-)Soziologie und Pädagogik kann trotz vorhandener Überschneidungen - insbesondere im Hinblick auf gemeinsame Themen (z.B. Bildung, Sozialisation) - als spannungsreich beschrieben werden. Aufgrund ihrer vermeintlich fundamental unterschiedlichen Perspektiven auf ihre Untersuchungsgegenstände werden sie häufig sogar als unvereinbar betrachtet. Im Gegensatz dazu wird mit dem vorliegenden Beitrag am Beispiel der musikpädagogischen Jugendsoziologie eine Sicht des Verhältnisses von pädagogischer und soziologischer Jugendforschung zur Diskussion gestellt, die die Vereinbarkeit beider Perspektiven ausführt und als pädagogisch und soziologisch gleichermaßen fruchtbar zeigt. Ausgangspunkt ist die These, dass bereits seit ca. 40 Jahren im Schnittfeld von Jugendsoziologie und Musikpädagogik, von Musiksoziologie, Kultursoziologie, Sozialisations- und Identitätstheorie eine musikpädagogische Jugendsoziologie auszumachen ist, die die sozialen Bedeutungen von Musik und musikalischen Jugendkulturen für Jugendliche in den Blick nimmt. Am Beispiel dieser - als transdisziplinär verstandenen - musikpädagogischen Jugendsoziologie wird die Verwobenheit pädagogischer und soziologischer Perspektiven in Anlehnung an die Pädagogische Soziologie (Böhnisch 2003) als 'doppelter Blick' herausgearbeitet. 'Doppelter Blick' meint, dass sich diese Disziplin sowohl in der Pädagogik als auch in der Soziologie verortet, gleichzeitig aus pädagogischer und aus soziologischer Perspektive arbeitet sowie diese beiden Sichtweisen aufeinander bezieht. Diese 'doppelte Perspektive' wird auf zwei jugendsoziologische Forschungsprogramme angewendet, auf das der 'unsichtbaren Bildungsprogramme in Jugendszenen' sowie auf das der 'musikalischen Selbstsozialisation'." (Autorenreferat)

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