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zweischwänzige Bergeidechse

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Nerthus - Eine zweischwänzige Bergeidechse Universitätsbibliothek JCS Frankfurt am Main Sammlung deutscher botanischer Zeitschriften 1753-1914 Nerthus ill. Wochenschr. für Tier- u. Pflanzenfreunde ; Organ für Sammler u. Freunde aller naturwiss. Zweige Eine zweischwänzige Bergeidechse Stender, E. Hamburg-Altona, 1902 urn:nbn:de:hebis:30:4-46193 — 4i — :hern, Obst /on hohen n Hecken i nun ein mit einem angezogen oder übel en lassen, al eine im a inmitten glaube, ein Charakter genügend er darauf und habe dass ein nicht ge- msgesetzt, ässigt ist. s es auch ne Gärten le Anlage ein künst- oder sein :klosigkeit ienst nicht die Kunst ide Fälle tande der len ist, so lass dieser ■gleich mit iuss. Ein • ner alten i wir oft sie einen eben Bau- Dom zu ? erhält es Oder ist <lexenden Richtung ;harakter- n solcher ch denkt, ät machen ischmack- darf man ;rurteilen. ;rständnis nicht zu, ben, und ; er sich eben eine Zurückweisung gefallen lassen. — Genug hiervon. Meine Absicht in diesen Zeilen ist, das Gegenteil jener in dem eingangs erwähnten Artikel aus¬ gesprochenen Behauptung zu beweisen. Zu diesem Behufe ist es nötig, das Wesen der modernen Gartenkunst kennen zulernen. Den Allgemeinbegriff »Kunst« zu definieren ist hier nicht der Ort, was »Gartenkunst« ist, werden wir aus fol¬ gendem sehen. Die Gartenkunst gehört so gut zu den bildenden Künsten, als Ma 'erei und Plastik und ist in ihrer Wirkung eine Vermischung beider. (Fortsetzung folgt.) fort bis zur Schwanzspitze, so dass ein derart gebildeter Schwanz eigentlich aus ebenso vielen verhältnismässig nur lose verbundenen Stücken besteht, als Wirbel vorhanden sind. Auch die äusserliche Bedeckung durch die Schuppen folgt dieser Anordnung und daher ist es ohne grosse Kraftentwicklung möglich, den Schwanz an der gerade gepackten Stelle abzureissen. Die neugebildeten Anwüchse sind immer leicht zu erkennen, denn es fehlt ihnen die charakteristische Zeich¬ nung des übrigen Körpers, auch ist die Färbung gewöhnlich eine etwas ab¬

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