Affordable Access

Beobachtungen zur Produktionsbiologie des Planktions in der Kieler Bucht: 1957-1957

Authors
Publisher
PANGAEA
Publication Date

Abstract

BERICHTE aUB dem INSTITUT FlJR MEERESKUNDE an der CHRISTIAN-ALBRECHTS-UNIVERSITÄT· KIEL Nr.54 Beobachtungen . zur Produktionsbiologie des Planktons Z496 54 1978 AWI X00184 in der Kieler Bucht: 1957-1975 1. Datenband J. KREY (t), B. BABENERD, J. LENZ 1 8. JULI 1900 1978 B e r ich t e aus dem INS T I TUT FÜR M E E RES K UND E an der Christian-Albrechts-Universität·Kiel Nr.54 BEOBACHTUNGEN ZUR PROnUKTIONSBIOLOGIE nES PLANKTONS IN DER KIELER BUCHTa 1957-1975 I.Datenband J. KREY cf> t B. BABENEko, J. LENZ 1978 VORWORT Im Jahre 1957 begann Prof. Dr. Johannes KREY als Lei- ter des damaligen Planktonlabors im Kieler Institut für Meereskunde mit einer systematischen Untersuchung der produktionsbiologischen Grundlagen des Pelagials der Kie1er Bucht. Ein Standardmeßprogramm, das neben p1anktologischen Parametern auch wichtige Umweltfaktoren erfaßte, wurde in monatlichem Abstand auf festgelegten Stationen aus- geführt. Diese sogenannten produktionsbiologischen Terminfahrten wurden k6nsequent eingehalten bis zum Tode von Professor KREY im Mai 1975 und mit dem darauffolgenden Jahres· ende abgeschlossen. Auf diese Weise ist M kontinuierlich über nahezu zwei Jahrzehnte - ein umfangreiches und in seiner Art ein- maliges BeobaChtungsmaterial zusammengetragen worden, das mit diesem Datenband einer größeren Öffentlichkeit zug~ngig gemacht werden soll. Die vielen, regelmäßig und methodisch einheitlioh ge- wonnenen Meßwerte erlauben erstmalig eine genauere statistisch-öko1ogisohe Auswertung, we10he von Bri- gitta BABENERD bereits in Angriff genommen worden ist und die als Teil 11 diesen Datenband ergänzen soll. Im Hinblick auf die Vergleichbarkeit der so erhaltenen Bezugsgrößen mit bereits veröffentlichten Daten oder zukünftigen Arbeiten auf [email protected] Gebiet der quantitativen Planktologie wurde großer Wert auf die genaue Beschrei~ buns der angewendeten Methoden gelegt. Für die Probennahmen, die oft unter sOhwierig

There are no comments yet on this publication. Be the first to share your thoughts.