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Analyzing the changing gender wage gap based on multiply imputed right censored wages

Authors
Publisher
DEU
Publication Date
Keywords
  • Wirtschaft
  • Sozialwissenschaften
  • Soziologie
  • Economics
  • Social Sciences
  • Sociology
  • Anthropology
  • Arbeitsmarktforschung
  • Labor Market Research
  • Lohnunterschied
  • Lohnhöhe
  • Geschlechtsspezifische Faktoren
  • Datenaufbereitung
  • Daten
  • Analyse
  • Statistik
  • Bundesrepublik Deutschland
  • Wage Difference
  • Wage Level
  • Gender-Specific Factors
  • Data Preparation
  • Data
  • Analysis
  • Statistics
  • Federal Republic Of Germany
  • Empirisch
  • Empirisch-Quantitativ
  • Empirical
  • Quantitative Empirical

Abstract

Bei der Analyse der geschlechtsspezifischen Lohnkluft mittels Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe stößt man auf das Problem der zensierten Einkommensangaben durch die Sozialversicherungsträger bei der oberen Sozialversicherungsgrenze. In dem Beitrag wird dieses Problem wie ein Problem fehlender Werte behandelt, wobei davon ausgegangen wird, dass das Fehlen dem Muster 'non missing at random' folgt und dass es sich um einen intentionalen Ausfallmechanismus handelt ('missing-by-design'). Zur Ergänzung der fehlenden Daten wird ein Verfahren zur multiplen Imputation verwandt, welches auf einer Markov-Ketten-Monte-Carlo-Technik basiert. Der vervollständigte Datensatz wird mittels Dekompositionsanalyse nach dem Verfahren von Juhn, Murphy und Pierce behandelt. Es zeigt sich, dass eine Verbesserung der relativen Stellung von Frauen in Hinblick auf die Lohnverteilung die Hauptquelle für die Verkleinerung der geschlechtsspezifischen Lohnkluft ist. (IAB)

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