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Die "Konstitution sozialer Probleme" als Ergebnis wissenschaftlicher Analyse : oder: Wie relevant ist die "Definitionsmacht" der Wissenschaft?

Authors
Publisher
Campus Verl.
Publication Date
Keywords
  • Social Sciences
  • Sociology
  • Anthropology
  • Social Problems And Services
  • Sozialwissenschaften
  • Soziologie
  • Soziale Probleme Und Sozialdienste
  • Soziales Problem
  • Wissenschaft
  • Sozialwissenschaft
  • Armut
  • Frauenforschung
  • Soziale Bewegung
  • Bürokratie
  • Wohlfahrtsstaat
  • Forschung
  • Themenbereich 1: Die Konstitution Sozialer Probleme
  • Sociology Of Science
  • Sociology Of Technology
  • Research On Science And Technology
  • Women´S Studies
  • Gender Studies
  • Social Problems
  • Wissenschaftssoziologie
  • Wissenschafts-
  • Technikforschung
  • Techniksoziologie
  • Frauen- Und Geschlechterforschung
  • Soziale Probleme

Abstract

Soziale Probleme können in Gestalt sozialer Bewegungen auftreten oder als 'statische, statistisch-administrative Kategorien', wie etwa in den Sozialbürokratien moderner Wohlfahrtsstaaten. Soweit soziale Probleme einen 'sozialen Bewegungscharakter' aufweisen, ist die 'Definitionsmacht' der Sozialwissenschaften relativ hoch. Der Definitionsspielraum verengt sich mit dem 'Einfrieren der Bewegung sozialer Probleme in Kategorien staatlichen Handelns'. Diese Problematik der 'Definitionsmacht' der Sozialwissenschaften wird am Beispiel der Armutsforschung dargestellt. Abschließend wird auf die Frauenforschung als Beispiel für eine Beteiligung der Betroffenen im Wissenschaftsprozeß hingewiesen. (WZ)

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