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Eigennutz als Triebfeder des Wohlstands: Die "invisible hand" - im Hörsaal-Experiment sichtbar gemacht

Authors
Publication Date
Keywords
  • A20
  • D40
  • Ddc:330
  • Hayek-Hypothese
  • Effizienz
  • Experimente
  • Didaktik
  • Marktmechanismus
  • Eigeninteresse
  • Wettbewerb
  • Evolutionsökonomik
  • Auktionstheorie
  • Experiment
  • Wirtschaftsstudium
  • Wirtschaftspädagogik

Abstract

Die empirische Prüfung theoretischer Forschungsergebnisse wirft in der Ökonomie - wie bei jeder Sozialwissenschaft - Probleme auf. Anders als in den Naturwissenschaften können volkswirtschaftliche Problemstellungen kaum in Labors nachgestellt werden. Seit einigen Jahren nutzen Ökonomen allerdings die Erfahrungen der Psychologie mit stilisierten Experimenten, um zumindest ihre grundlegenden Verhaltenshypothesen testen zu können. Dieser Beitrag stellt ein einfaches Hörsaal-Experiment vor, das Adam Smiths Hypothese von der "unsichtbaren Hand" im Marktgeschehen empirisch überprüft. Das Experiment zeigt zudem, wie Wettbewerb als Entdeckungsverfahren funktioniert, und besitzt hohen didaktischen Wert: Die Studenten erhalten Einblick in empirische Forschung und erleben hautnah das Funktionieren des Marktes.

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