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Susceptibility Weighted Imaging (SWI) of the kidney at 3 T – initial results

Authors
Journal
Zeitschrift für Medizinische Physik
0939-3889
Publisher
Elsevier
Publication Date
Volume
20
Issue
2
Identifiers
DOI: 10.1016/j.zemedi.2010.02.004
Keywords
  • Susceptibility Weighted Imaging
  • Kidney
  • Mri
  • 3T
  • Suszeptibilitätsgewichtete Bildgebung
  • Niere
  • Mrt

Abstract

Zusammenfassung Suszeptibilitätsgewichtete Bildgebung liefert diagnostische Informationen bei Schlaganfällen, Hirnblutungen und Gehirntumoren und hat sich als nützliches Hilfsmittel zur Darstellung venöser Gefäße etabliert. Das SWI-Prinzip basiert auf der Wichtung von T 2*-gewichteten Bildern mit einer Phasenmaske, um den Kontrast der Venen oder anderen angrenzenden Strukturen unterschiedlicher Suszeptibilität zu verstärken. T 2*-gewichtete MR-Bildgebung wird bereits zur Beurteilung der Nierenfunktion benutzt. In dieser Arbeit wird die Durchführbarkeit von SWI an Nieren untersucht. Die Übertragung von SWI vom Gehirn zu den Nieren geht mit zwei großen Schwierigkeiten einher: (i) Organbewegung durch Atmung und (ii) ein in der Niere erhöhter Oxygenierungsgrad der venösen Gefäße im Vergleich zum Gehirn. Um diese Probleme zu bewältigen, wurde die Aufnahmezeit reduziert, um Aufnahmen während einer Atemanhaltephase zu ermöglichen, und verschiedene Bildnachverarbeitungsmethoden, u.a. eine neue Phasenmaske, wurden untersucht, um die venösen Gefäße der Niere zu visualisieren. Ergebnisse zeigten, dass diese Strategie im Mittel um den Faktor 1,33 verbesserte suszeptibilitätsgewichtete Kontraste erzeugt im Vergleich zur Standard-Nachverarbeitung. Diese initialen Ergebnisse demonstrieren, dass SWI-Nierenbildgebung prinzipiell möglich ist. Für eine klinische Anwendung müssen jedoch noch weitergehende technische Entwicklungen erfolgen.

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