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The densification of powders by power-law creep during hot isostatic pressing

Authors
Journal
Acta Metallurgica et Materialia
0956-7151
Publisher
Elsevier
Publication Date
Volume
40
Issue
1
Identifiers
DOI: 10.1016/0956-7151(92)90196-l

Abstract

Zusammenfassung Heiß-isostatisches Pressen ist prinzipiell ein kostengünstiges Verfahren zur Herstellung von Metallkomponenten mit hoher Qualität aus Ausgangspulvern. Die Verdichtung des Pulvers während des heiß-isostatischen Pressens läuft in Stufen ab, die gekennzeichnet sind von Änderungen in der Geometrie der Poren und von verschiedenen Verdichtungsmechanismen, Ist die Dichte hoch und sinde die Poren isoliert und hinreichend sphärisch, dann kann die Verdichtungsrate unter einer Druckbelastung durch Kriechen mit der Verdichtungsrate einer Kugel aus kriechendem Material, welche einen einzigen zentrisch angeordneten Hohlraum enthält, näherungsweise beschrieben werden. Die von einem solchen Modell vorausgesagten Verdichtungsraten werden beträchtlich vergrößert durch kleine Abweichungen der Last vom rein hydrostatischem Druck. Daher ist die sorgfältige Berücksichtigung der Verkopplung zwischen den hydrostïschen und deviatorischen Drücken wichtig für die genaue modellhafte Beschreibung des Prozesses und für die Planung eines wirksamen heiß-isostatischen Preßzyklus. Dieses Ziel kann erreicht werden, wenn ein angenähertes Dehnungsratenpotential für den porösen Festkörper eingeführt wird.

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