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A spectral compensation method for determining the flicker characteristics of the human colour mechanisms

Authors
Journal
Vision Research
0042-6989
Publisher
Elsevier
Publication Date
Volume
14
Issue
9
Identifiers
DOI: 10.1016/0042-6989(74)90147-3

Abstract

Die Modulationstiefe eines Lichts der Intensität I 1 und der Wellenlänge λ 1 und die eines Lichts der Intensität I 2 und der Wellenlänge λ 2 kann so gewählt werden, dass ein Lichtfleck, der diese beiden modulierten monochromatischen Bündel enthält, von einer Klasse von Zapfen als ein gleichmässiges Feld “gesehen” wird. Diese Bedingung wird erfüllt, wenn für eine Klasse von Zapfen der Anstieg des effectiven Quanteneinfalls aufgrund eines Anstiegs von I 1 durch eine identische Abnahme von I 2 kompensiert wird- und umgekehrt. Von einer anderen Klasse von Zapfen wird dieser Reiz ohne weiteres als modulierter Strahl wahrgenommen. Die Unterdrückung jeweils einer der zwei Klassen von Zapfen im rot-grünen Spektralbereich durch diese spektrale Kompensationsmethode hatteähnliche Flimmerverschmelzungskurven sowohl für die “roten” als auch für die “grünen” Zapfen-Identität der betreffenden Adaptationszustände vorausgesetzt. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die isolierten mittel- und langwelligen Zapfensysteme des Menschen selbst bei einer Netzhautbeleuchtungsstärke von 1250 td keine niederfrequente Dämpfung zeigen.

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