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Wirkungen der Rußlandkrise auf die Wirtschaftsentwicklung in Mittelosteuropa

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Abstract

Die EU-Beitrittskandidaten Polen, Tschechien und Ungarn werden zwar nach wie vor stärker von der ökonomischen Situation in Rußland beeinflußt als z.B. Deutschland. Insgesamt ist die Abhängigkeit aber nicht mehr allzu groß. Das hat sich auch in diesem Sommer gezeigt, als die Währungen der drei Länder Gefahr liefen, in den Sog der Rubelkrise zu geraten. Die Wechselkurse kamen zwar zeitweilig unter Druck, waren aber Anfang November wieder höher als Ende August. Bisher hat die russische Wirtschaftskrise zwar Spuren hinterlassen, die wirtschaftliche Stabilität aber in keinem der drei Länder ernsthaft gefährdet.

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