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Relation between carbide precipitation and intercrystalline corrosion of stainless steels

Authors
Journal
Corrosion Science
0010-938X
Publisher
Elsevier
Publication Date
Volume
10
Issue
12
Identifiers
DOI: 10.1016/s0010-938x(70)80106-8

Abstract

Zusammenfassung Die Wärmewirkung, welche eine Sensibilität von rostfreiem Stahl für interkristalline Korrosion verursacht, wird von der Ausscheidung gemischter, an Chrom reichen Kohlenstoffmetalle an den Korngrenzen begleitet. Trotz der verschiedenen Ansichten über die Arbeitsweise interkristalliner Korrosion ist es möglich, durch die Theorie der Abreicherung die Beziehung zwischen der interkristallinen Korrosion und der Ausscheidung von Chromkohlenstoffmetallen zu beweisen. Bei niedrigen Temperaturen entspricht die Lage der Rollanson Kurve der Ausscheidungskurve von Kohlenstoffmetallen des Me 23C 6. Die Sensibilität der interkristallinen Korrosion kann nicht nur mit den zwei-dimensionalen Partikeln verbunden werden, sondern auch mit den kristallographisch entwickelten Kohlenstoffmetallen und ihrer Verteilung. Diese Kohlenstoffmetalle sind bei allen Temperaturen und zu allen Zeiten der Ausscheidung sehr zahlreich, entsprechend einer starken, interkristallinen Korrosion. Die Bildung ständiger Chromabreicherung nahe den Kohlenstoffmetallen fand man zweifellos als den Hauptgrund für interkristallinen Angriff. Es wird darauf hingewiesen, dass Untersuchungen der gegenständlichen Beziehung am besten mit Hilfe von Extraktionsnachbildungen oder möglicherweise dünnen Metallfolien als Probe für Elektronenmikroskopie gemacht werden.

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