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Encoding in anterograde amnesia

Authors
Journal
Neuropsychologia
0028-3932
Publisher
Elsevier
Publication Date
Volume
18
Issue
2
Identifiers
DOI: 10.1016/0028-3932(80)90063-9

Abstract

Zusammenfassung Amnestischen Patienten wurden semantische, phonematische und graphematische Inhalte zum Dekodieren dargeboten und dann mit des Methode des Wiedererkennens überprüft. Depressive Patienten unter Elektrokrampfbehandlung und der Patient N.A. hatten schlechtere Leistungen als die Kontrollpersonen, sie hatten aber ein ähnliches Leistungsbild mit besserem Behalten von semantisch encodierten Wörtern. Normale Kontrollpersonen, die 3 Tage nach dem Lernvorgang getestet wurden, zeigten ein ähnliches Leistungsmuster wie die amnestischen Patienten. Im Gegensatz dazu hatten Korsakoff-Patienten kein besseres Behalten von semantisch enkodierten Wörtern, was in Übereinstimmung steht mit früheren Berichten über diese Gruppe von amnestischen Patienten. Aus diesen Ergebnissen lässt sich ableiten, daß Amnesie keine einheitliche Störung ist.

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