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Max Weber und Wissenssoziologisches Denken

Authors
Publisher
三田哲學會
Publication Date

Abstract

Wissenssoziologishes Denken, dessen Vertreter Karl Mannheim ist, wird durch zwei Punkte charakterisiert, d. h. (1) die Behauptung der Seinsverbundenheit, (2) der relativistische Schluss oder das Paradox der Selbstrelevanz. Es ist Ziel vorliegenden Beitrags, die methodologischen Schriften Max Webers und dieses wissenssoziologische Denken in Zusammenhang zu bringen. Zuerst werden die methodologischen Schriften Webers aufgrund der Unterschied zwischen der Ebene der Begriffsbildung und der der Begriffsverwendung uberblickt. Dann werden die zwei Moglichkeiten des wissenssoziologischen Denken (kausalischen-erklarenden und strukturellen-hermeneutischen) in seinen Schriften dargestellt. Schliesslich bringe Ich diese zwei Moglichkeiten in Zusammenhang mit dem Rationalisierungsprozess, der das Hauptproblem Webers ist.

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