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Lebenslagen in Deutschland - Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Publisher
DEU
Publication Date
Keywords
  • Sozialwissenschaften
  • Soziologie
  • Wirtschaft
  • Soziale Probleme Und Sozialdienste
  • Social Sciences
  • Sociology
  • Anthropology
  • Economics
  • Social Problems And Services
  • Sozialpolitik
  • Arbeitsmarktpolitik
  • Soziale Probleme
  • Soziologie Von Gesamtgesellschaften
  • Social Policy
  • Labor Market Policy
  • Social Problems
  • Macrosociology
  • Analysis Of Whole Societies
  • Bundesrepublik Deutschland
  • Soziale Lage
  • Armut
  • Reichtum
  • Soziale SchließUng
  • Exklusion
  • Soziale Partizipation
  • Lebensbedingungen
  • Federal Republic Of Germany
  • Social Situation
  • Poverty
  • Affluence
  • Social Discrimination
  • Exclusion
  • Social Participation
  • Living Conditions
  • Dokumentation
  • Empirisch
  • Empirisch-Quantitativ
  • Documentation
  • Empirical
  • Quantitative Empirical

Abstract

"Mit Beschluss vom 27. Januar 2000 hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung beauftragt, regelmäßig einen Armuts- und Reichtumsbericht zu erstatten. Am 25. April 2001 hat die Bundesregierung den ersten Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt. Der Bericht und die zeitgleiche Vorlage des 'Nationalen Aktionsplanes zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2001-2003' (NAP'incl) bei der EU-Kommission waren der Beginn einer kontinuierlichen Berichterstattung über Fragen der sozialen Integration und der Wohlstandsverteilung in Deutschland. Am 19. Oktober 2001 hat der Deutsche Bundestag die Verstetigung der Armuts- und Reichtumsberichterstattung beschlossen und die Bundesregierung beauftragt, jeweils zur Mitte einer Wahlperiode einen entsprechenden Bericht vorzulegen. Mit der Vorlage des Berichts 'Lebenslagen in Deutschland - der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung' setzt die Bundesregierung den Auftrag des Parlaments um. Die Erstellung des 2. Armuts- und Reichtumsberichts wurde in einem regelmäßigen Diskussions- und Beratungsprozess von Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft begleitet. Der bereits im Zuge des ersten Berichts begonnene Dialog aller Akteure aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft wurde entsprechend dem Bundestagsbeschluss vom 19. Oktober 2001 im Sinne einer stärkeren Vernetzung durch geeignete Schritte intensiviert, der interministerielle Koordinierungsprozess innerhalb der Bundesregierung zu Fragen von Armut und sozialer Ausgrenzung wurde fortgeführt. Nichtregierungsorganisationen (Wohlfahrtsverbände, Selbsthilfeinitiativen, Nationale Armutskonferenz etc.), Arbeitgeber, Gewerkschaften, Kirchen, Länder und Kommunen sind in einem 'Ständigen Beraterkreis' aktiv beteiligt. Die wissenschaftlichen Leiter der im Zusammenhang mit der Berichterstattung durchgeführten Forschungsprojekte sind in einem wissenschaftlichen Gutachtergremium vertreten. Darüber hinaus wurde der wissenschaftliche Diskurs in Kolloquien und Foren vertieft. Schließlich schafft die Veranstaltungsreihe 'FORTEIL - Forum Teilhabe und soziale Integration' der Bundesregierung einen Rahmen, um in der Öffentlichkeit die Diskussion über Fragen der sozialen Ausgrenzung zu vertiefen, den strategischen Ansatz zur Stärkung sozialer Teilhabe weiterzuentwickeln und die Perspektiven der Armutsbekämpfung durch Vernetzung der Ansätze weiter zu verbessern." (Textauszug)

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