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The Crystalline State. II. The Optical Principles of the Diffraction of X-rays by R. W. James

Authors
Publisher
International Union of Crystallography
Publication Date

Abstract

The Crystalline State. II. The Optical Principles of the Diffraction of X-rays by R. W. James 322 BOOK REVIEWS The Crystalline State. II. The Optical Principles of the Diffraction of X-Rays. Von R. W. JAMES. S. xv ÷ 623, mit 224 Fig. London: G. Bell and Sons Ltd. 1948. Preis 80s. W~hrend W. L. Bragg im ersten, 1933 erschienenen Bande dieses grossangelegten Werkes eine allgemeine ()-bersicht fiber das ganze Gebiet der RSntgenstrahi- beugung an Kristallen gab und dabei besonderes Gewicht auf die Atom-Theorie des Kristallbaus legte, behandelt Band I I die Optik der R6ntgenstrahlen im Raumgitter und leitet damit fiber zu den experimentellen Methoden und Ergebn]ssen, die den folgenden B~nden vorbehalten bleiben. Der Verfasser, wohlbekannt durch seine Unter- suchungen fiber Atomformfaktoren und fiber den Einfluss der Mosaikstruktur und der Temperatur auf die Inten- sitar der Interferenzmaxima, hat die Arbeit an dem Buch schon in England begonnen. Seine Uebersiedelung nach Kapstadt, mehr noch der bald darauf ausbrechende Krieg, haben Fertigstellung und Drucklegung bis 1948 verzSgert. Aber, wie das Sprichwort sagt, 'was lange w~hrt, wird endlich gut'. Das nunmehr vorliegende Werk ist bewun- dernswert wegen der Vielseitigkeit des behandelten Stoffs, der umfassenden Berficksichtigung der Literatur aus allen Teilen der Erde, der Vollst~ndigkeit in allen theoretischen Einzelheiten und der Kunst der Darstellung im Allgemeinen. Nach der experimentellen Seite hin l~sst tier Autor Knappheit walten; die sp~teren B~nde werden ja die Erg~nzungen bringen. Und doch spfirt man in seiner Darstellung fiberall die 'Lebensn~he', die einer vielseitigen experimentellen Bet~tigung entspringt. Der Verfasser folgt insofern der historischen Ent- wicklung, als er mit der Kinematischen Theorie der RSnt- genstrahlinterferenzen beginnt, in der die gegenseitigen Zustrahlungen zwischen den Atomen des Kristalls ver- nachl~ssigt werden. Er braucht dabei yon vornherein das Verfahren des

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