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Berufsstruktur 1951 bis 1981

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Monatsber ichte 2/1976 Berufsstruktur 1951 bis 1981 Diese Arbei t wurde im Auftrag des Bundesministe- riums für soziale Verwaltung erstellt. Sie bildet einen Teil einer mit tel fr ist igen Arbei tsmarktprognose, die hier in stark gekürzter Form publ iziert w i rd . Im ersten Abschnit t werden die langfr ist igen Ver- schiebungen der Berufsstruktur analysiert, die vor- wiegend aus Nachfrageeinf lüssen result ieren Von den Hauptbest immungsgründen des beruf l ichen Wan- dels und den Strukturver lagerungen im höher indu- str ial is ierten Ausland ausgehend, werden die beruf- l ichen Veränderungen bis zum Jahre 1981 voraus- geschätzt, Danach werden die Arbei tskräf teströme untersucht, die den Verschiebungen der Berufsstruk- tur zugrunde l iegen: das Ausscheiden aus dem Er- werbsleben, die beruf l iche Mobil i tät sowie der Zu - strom von Jugendl ichen auf den Arbeitsmarkt. Die Projekt ion der berufsspezif ischen Ein- und Austr i t ts- quoten der entsprechenden Al tersjahrgänge führt zur Prognose des berufsspezif ischen Angebots an Erwerbstät igen bis 1981, das der auf der Nachfrage- seite prognost iz ierten Berufsstruktur gegenüber- gestellt wird. Wandel der Berufsstruktur 1951 bis 1971 Bestimmungsgründe des beruflichen Wandels Der Wandel der Berufsstruktur läßt sich hauptsäch- l ich daraus erk lären, daß sich der Bedarf an Arbei ts- kräften mit best immten Fachkenntnissen und Fähig- keiten in einer dynamischen Wirtschaft ändert. Der wicht igste Best immungsgrund des Strukturwandels ist, in welchem Maß die Tät igkeiten durch tech- nische und organisator ische Veränderungen rat io- nalisiert werden können. Aber auch Verschiebungen in der Nachfrage nach Gütern und Leistungen sowie die Knappheit auf dem Arbei tsmarkt spielen eine wicht ige Rolle.. Die Beschäft igung im unmittelbaren Produkt ions- bereich nimmt tendenziel l ab, wei l dort der tech- nische Fortschri t t am wirksamsten eingesetzt wer- den kann, speziell in Bereichen, die eine Massen- fert igung erlauben. Sa

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