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Hans Stickelberger, Ipsa assumptione creatur. Karl Barths Rückgriff auf die klassische Christologie und die Frage nach der Selbständigkeit des Menschen, Bern 1979 (Basler und Berner Studien zur historischen und systematischen Theologie 38)

Authors
Publisher
Zwingliana
Publication Date

Abstract

Die Kirche St. Laurenzen in St. Gallen, zum Abschluß der Restaurierung 1963-1979 herausgegeben von der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde St. Gallen, St. Gallen, VGS Verlagsgemeinschaft, 1979, 315 S, 89 Abb, geb., Fr. 38.-. Auf St. Gallen angesprochen, reagiert der auswärtige Kunstfreund in erster Linie «karolingisch/barock». Er sieht vor dem einen Auge den karolingischen Klosterplan, vor dem andern den barocken Schwung der Stiftskirche und Stifts- bibliothek. St. Galler Gotik dagegen ist ihm kein sonderlicher Begriff. Und doch steht zwischen Bahnhof und Klosterbezirk ein stattliches Gebäude, dessen Spitzbogen nicht zu übersehen sind - die reformierte Kirche St. Laurenzen. Nach Band I des «Kunstführers durch die Schweiz» (herausgegeben von der Ge- sellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte) ist sie «ein bemerkenswertes Konglomerat spät- und neugotischer Stilelemente. Gründung M. 12. Jh., als Pfarrkirche erwähnt 1235; Neubau begonnen 1413 von Joh. Murer, weiterge- führt von Michel von Safoy (Savoie), Werkmeister in Salem, geweiht 1422; nördl. Emporentrakt 1. H. 16. Jh. (wohl nachreformatorisch), südl. Emporenan- bau 1577 von Conr. Gmünder; im Sinn der Neugotik umgeb. 1851 von Chri- stoph Kunkler nach Plänen von Joh. Georg Müller (gest. 1849) unter Mitarbeit von Ferd. Stadler; Rest. 1964-67 (Turm) und 1967 ff. ...» Zum Abschluß dieser jüngsten Gesamtrestauration, die sich - alles eingeschlossen - von den fünfziger Jahren bis gegen 1980 erstreckte, hat die Evangelisch-reformierte Kirchge- meinde St. Gallen eine an Beiträgen sehr gewichtige Festschrift herausgegeben. Sie umfaßt die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschungen, die den Wie- derherstellungsarbeiten parallel liefen. Diese Untersuchungen leuchten St. Lau- renzen von allen Seiten aus, beschränken sich also nicht auf die architektur- historischen Aspekte. Das ist bemerkenswert. Die Autoren haben es verstan- den, auch kompliziertere Gedanken in einer leicht verständlichen Formulie- rung niederzuschreiben. Wo nötig

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