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Verwendung der Rosen in öffentlichen Anlagen

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Die Verwendung der Rosen in öffentlichen Anlagen Universitätsbibliothek JCS Frankfurt am Main Sammlung deutscher botanischer Zeitschriften 1753-1914 Die Verwendung der Rosen in öffentlichen Anlagen Ries, Friedrich 1899 urn:nbn:de:hebis:30:4-12299 86 e>-° Nochmals „Gruss an Teplitz" Obwohl über die in der Ros.-Ztg. 1899 ab¬ gebildete wertvolle Neuheit Gruss an Teplitz schon viel gesprochen und ihre Vorzüge in verschiedenen Artikeln dargestellt sind, sei ihrer doch nochmals erwähnt. Gar bald hat man auch hier in England den hohen Wert dieser deutschen Züchtung er¬ kannt, und sie hat sich in der verhältnismässig kurzen Zeit seit der Einführung bereits die Herzen der Fachleute und aller derjenigen erobert, die sie auch nur einmal haben blühen sehen. Gruss an Teplitz findet ihren Weg im Auslände ebenso schnell, ja vielleicht noch schneller als einst Kaiserin und die drei Grazien. Ebenso scheint es amerikanischen Nachrichten zufolge in der neuen Welt zu sein; Gruss erfährt dort eine Massenvermehrung wie einst Aglaia. Sehr oft habe ich Gelegenheit, ihr Lob zu hören, denn wer sie kennt, wird der von Herrn P. Lambert im Oktober-Heft von ihr gegebenen Beschreibung gern beistimmen. So grosse Blüten aber — bis 10 cm Durch¬ messer messend — wie E. Dönbeck-Nieder-Roch- litz berichtet, dürften selten vorkommen. Waltham-Cross. C. Heinrichs. Beitrag zur Bekämpfung des Honigtaues und des Rosenrostes. Von Karl Mohr, Laubenheim. Die vorliegende Notiz habe ich auf Veran¬ lassung einer Mitteilung von Maria Herwig, die in Nr. 3 im 14. Jahrgange der Rosenzeitung ver¬ öffentlicht wurde, niedergeschrieben. Die Ver¬ fasserin empfiehlt zur Vertilgung der Blattläuse und des Honigtaus auf Johannisbeeren ein starkes Seifen¬ wasser, aus Schmierseife hergestellt. Die Sträucher wurden darin eingetaucht und mit klarem Wasser tüchtig begossen. Zu dieser Angelegenheit be¬ merke ich, dass die Johanuisbeerblätter äusserst empfindlich sind und eine derartige Behandlung ohne Schädigung nicht zu vertrag

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