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Towards effective security governance in Africa: African and European actors in peacekeeping and peacebuilding: partners or competitors?

Authors
Publisher
DEU
Publication Date
Keywords
  • Politikwissenschaft
  • Political Science
  • Darfur
  • Friedens- Und Konfliktforschung
  • Internationale Beziehungen
  • Peace And Conflict Research
  • International Conflicts
  • Security Policy
  • International Relations
  • International Politics
  • Foreign Affairs
  • Development Policy
  • Friedenssicherung
  • Sicherheitspolitik
  • Afrika
  • Afrikanische Union
  • Eu
  • Zivilschutz
  • Sicherheitssektor
  • Tschad
  • Sierra Leone
  • Simbabwe
  • Sudan
  • Uno
  • Internationales Abkommen
  • Peacekeeping
  • Security Policy
  • Africa
  • African Union
  • Civil Defense
  • Security Sector
  • Chad
  • Zimbabwe
  • International Agreement

Abstract

"Obwohl sich die Aussichten für die Friedenssicherung und Friedenskonsolidierung in Afrika seit dem Ende des Ost-West-Konflikts erheblich verbessert haben, bleibt die Schaffung der Voraussetzungen für einen dauerhaften Frieden dennoch eine Herausforderung. Während die gemeinsame ideologische Grundlage des liberalen Friedens und starke regionale Sicherheitsorganisationen (RSO) großes Potential aufweisen, bleibt deren Wirksamkeit lediglich eine Hoffnung. Diese Arbeit analysiert die Politik und die Maßnahmen der Afrikanischen Union (AU) und der Europäischen Union (EU) sowie einige ihrer Mitgliedsstaaten in Bezug auf zwei globale Normen: a) Schutz von Zivilpersonen (POC) als eine Aufgabe der friedenserhaltenden Operationen und b) Reform des Sicherheitssektors (SSR). Damit soll ein Beitrag zur Debatte über die Wirksamkeit der Friedenssicherung / Friedenskonsolidierung auf dem afrikanischen Kontinent geleistet werden. Anhand der Beispiele Darfur, Tschad, Sierra Leone und Simbabwe stellt der Bericht fest, dass eine ähnliche Interpretation von Doktrinen vielversprechend ist und als ein Indikator für ein System der globalen Security Governance auf Basis starker und vernetzter RSOs gewertet werden könnte, welches sowohl effektiv als auch legitim ist. Allerdings bleibt diese Auslegung von Doktrinen fragil und bedeutet nicht immer eine entsprechend effektive Umsetzung auf lokaler Ebene. Dies liegt in drei Spannungsfeldern begründet, die die Untersuchung ebenfalls identifiziert." (Autorenreferat)

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